Tour-Technik: Das gibt es nur bei der Tour de France

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Foto: Sebastian Hohlbaum Tour de France 2016 Etappe 17 Bern

Tour Technik: Selbstgebautes Werkzeug

Mit zwei abgesägten Ausfallenden stellen die Mechaniker die Schnellspanner der Ersatz-Laufräder im vorraus genau ein. So klappt der Radwechsel im Rennen reibungslos.

Tour Technik: Akku-Kompressor

Der Akku-Hand-Kompressor beim Team Lampre-Merida wird besonders pfleglich behandelt. Das Tool ist nämlich nicht mehr im Handel erhältlich und wird hoch geschätzt.

Tour Technik: Tägliche Pflege

Warum die Profi-Räder immer tip-top aussehen? Weil sie täglich von den Mechanikern gründliche geputzt werden.

Tour Technik: Mechaniker

Wer schwer schuftet, schwitzt auch ordentlich. Die Mechaniker versuchen cool zu bleiben.

Tour Technik: Mechaniker

Shorts und Schürze: der angesagte Look im Parc Fermé.

Tour Technik: Neues Lenkerband

Wie oft er bei dieser Tour schon Lenkerband neu gewickelt hat, weiß dieser Mechaniker schon lange nicht mehr.

Tour Technik: Alles putzen

Nicht nur die Räder, auch die Begleitfahrzeuge sollen vor jeder Etappe blitzen.

Tour Technik: Kein Hungerast

Falls ein Fahrer (auf dem Rad, nicht im Auto) unterwegs mal Hunger bekommt, gibt es in der Fahrertür des Begleitfahrzeugs genug Nachschub.

Tour Technik: Alles griffbereit

Während der Etappe hat der Team-Mechaniker alles griffbereit.

Tour Technik: Schuh-Hilfe

Sogar Ersatzsohlen gibt es im Begleitfahrzeug, sollte irgendwo der Schuh drücken.

Tour Technik: Mechaniker Trick

Warum ein Name am Unterrohr? Damit der Mechaniker von unten sehen kann, welches Rad er vom Autodach holt.

Tour Technik: Zettelwirtschaft

Bei Kathusha steht auf einem handgeschriebenen Zettel an der Kopfstütze wessen Rad wo auf dem Dach befestigt ist.

Tour Technik: Alles dabei

Sättel, Sattelstützen, Schalthebel: Im Begleitfahrzeig haben die Mechaniker alles dabei und ein Problem unterwegs schnell beheben zu können. In den roten Taschen ist die Schlechtwetterkluft für jeden Fahrer, falls es zu einem Wetterumschwung kommt.

Tour-Technik: Startnummernhalter

Gegen Verrutschen ist diese Startnummer mit einem Stück selbstklebendem Sandpapier gesichert.

Tour Technik: Startnummernhalter

Ob die Startnummern senkrecht oder waagrecht angebracht werden, hängt von den Vorlieben der Fahrer und Mechaniker ab. Erlaubt ist beides.

Tour-Technik: Startnummernhalter

Beim Team Orica-BikeExchange werden die Startnummernhalter an die Sattelstütze angeklebt.

Tour Technik: Bergzeitfahren

Für das Bergzeitfahren hat jeder Fahrer sein eigenes Setup. Louis Meintjes vom Team Lampre war auf einem Aero-Rennrad mit Zeitfahrlenker unterwegs.

Tour Technik: Bergzeitfahren

Außergewöhnliche Kombi: Ein Trek Emonda mit Auflieger am Rennradlenker und Scheibenrad. So ging Bauke Mollema vom Team Trek-Segafredo beim Bergzeitfahren der 18. Etappe an den Start.

Tour Technik: Bergzeitfahren

Mit dieser Lenkerkombi war Mollema für schnelle, flache Abschnitte und die Steigungen und harten Antritte auf der 18. Etappe gerüstet.

Tour Technik: Bergzeitfahren

Eigentlich stattet Bontrager das Team Trek-Segafredo mit Laufrädern aus. Die Scheibe scheint aber aus dem Hause Lightweight zu kommen.

Tour Technik: Schalt-Tuning

Übergroße Schaltrollen und Keramiklager: Fahrer und Mechanker sind auf der Suche nach dem letzten Watt. Ob der Unterschied zum Standardschaltwerk spürbar ist, hängt davon ab, wen man fragt. Manche Fahrer schwören auf die großen Schaltkäfige, andere Verzichten auf das Schalttuning.

Tour Technik: Schalt-Tuning

Die großen Schaltkäfige gehören nicht zu Serienausstattung und werden von den Teams selber gekauft.

Tour Technik: Schalt-Tuning

Ovale Kettenblätter gibt es seit den späten 80ern – und sie erleben seit einigen Jahren ein Comeback. Auch Chris Froome schwört auf unrunde Blätter, der Erfolg scheint ihm recht zu geben.

Tour Technik: Das letzte Watt

Auf der suche nach dem letzten Watt setzen einige Profis auf Keramik-Lager. Diese sollen weniger Rollwiderstand aufweisen als herkömmliche Stahl-Kugellager.

Tour Technik: Gebrauchsspuren

Egal ob Crash oder Transportschaden: kaum ein Profi-Rad übersteht die Tour ohne Lackkratzer.

Tour Technik: Sonderlackierung

Keine Verwechslungsgefahr. Das Rad vom Norwegischen Meister Kristoff sticht aus der Masse der roten Katusha-Räder heraus.

Tour Technik: Gewichtstuning

Nicht alle Profi-Räder kommen locker unter das UCI-Limit von 6,8 kg, vor allem Aero-Rennräder. Beim Scott Foil wird deshalb mit ultraleicht Flaschenhaltern und Titanschrauben Gewicht gespart.

Tour Technik: Beschriftung

Damit es zu keinen Verwechslungen kommt, sind so viel Komponeten wie möglich mit dem Namen des entsprechenden Fahrers beschriftet.

Tour Technik: Genaue Einstellung

Mit Hilfe einer Rahmen-Lehre stellen die Mechaniker die Räder der Fahrer genau auf die gewünschten Maße ein.

Tour Technik: Alles an Board

Wer jeden Tag die Trikots eines ganzen Teams waschen muss, hat am besten die eigene Waschmaschine dabei.

Tour Technik: Neutraler Service

Mavic sponsort den neutralen Materialwagen, der immer zum Zug kommt, wenn kein Team-Fahrzeug in der Nähe ist. Bei den Rädern handelt es sich um Canyon Ultimate CF SLX.

Tour Technik: Neutraler Service

Falls das passende Pedalsystem nicht zur Hand ist, gibt es auch immer noch Räder mit Schlaufenpedalen.

Tour Technik: Neue Räder

Bei dem Rennrad mit auffälliger Lackierung beim Cofidis-Team handelt es sich um einen noch unbekannten Nachfolger des Orbea Orca

Tour Technik: Neue Räder

Die Team-Sky-Fahrer waren teilweise auf einer extraleichten Version des Pinarello Dogma F8 unterwegs.

Tour Technik: Motor-Doping

Die UCI ist dem Moto-Doping auf der Spur und scannt vor jeder Etappe Räder mit einem speziellen Tablett, das elektromagnetische Strahlung registriert.

Tour Technik: Schnellspanner

Beim IAM Cycling Team kamen keine klassischen Schnellspanner zum Einsatz, sondern RWS Schnellspanner von DT Swiss. Sie werden nicht geklappt sondern geschraubt.

Tour Technik: Verziehrung

Daniel Martin vom Team Etixx-Quickstep hat scheinbar ein Faible für Pandas.

Tour Technik: Verziehrung

Geraint Thomas aus dem Team Sky darf sich als Waliser über einen Drachen auf dem Steuerrohr freuen. Der Drachen ist auch auf der Walisischen Flagge.

Tour Technik: Verziehrung

Das Nashorn ist sozusagen das Wappentier des in Südafrika geborenen Chris Froome. Und für den Träger des Gelben Trikots gibt es natürlich auch gelbe Highlights am Rad.

Tour Technik: Aero-Lenker

Dylan Groenewegen vom Team Lotto-JumboNL fährt mit einer beeindruckenden Vorbau-Lenker-Kombi von Vision.

Tour Technik: Aero-Lenker

An so einem Aero-Lenker ist kein Platz für eine klassische Fahrradcomputerhalterung. Aber von K-Edge gibt es ein passendes Teil.

Tour Technik: Action-Cams

Mittendrin statt nur dabei. Einige Teams statten ihre Fahrer mit GoPro-Kameras aus. Spektakuläre Bilder garantiert!

Tour Technik: Anti-Rutsch-Pedale

André Greipel möchte beim Zielsprint auf keinem Fall aus dem Pedal rutschen. Er klebt sich deshalb ein Stück Lenkerband in sein Pedal.

Tour Technik: Aero-Gabel

Die Gabel des Ridley Noah SL ist zweigeteilt. Das soll die Aerodynamik verbessern.

Tour Technik: Gut geschmiert

Goldkettchen und eine ordentliche Portion Kettenöl heißt das Erfolgsrezept von Mark Cavendishs Team DimensionData

Tour Technik: Breit rollt besser

Vorbei sind die Zeiten der schmalen Rennrad-Reifen. Fast das ganze Peleton rollt auf 25-mm-Reifen.

Tour Technik: Komfort-Stütze

Wer so lange fährt, wie die Profis soll bequem sitzen. Das Team AG2R verwendet eine Komfortstütze von Focus.

Tour Technik: Massiver Vorbau

Der massive Vorbau von Roy Curvers dürfte im Sprint keinen Millimeter nachgeben.

Tour Technik: Strecken-Info

Die wichtigen Punkte auf der Strecke (Anstiege, Sprints, Verpflegung) sind auf dem Vorbau vieler Fahrer markiert.

Tour Technik: Strecken-Info

Wer es genauer wissen will, klebt sich das komplette Profil als Schleife um den Vorbau.

Tour Technik: Strecken-Info

Hier will es jemand ganz genau wissen. Profil und eine Liste mit den wichtigsten Streckenpunkten sind am Lenker untergebracht.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Das Material der Rennrad-Profis