Profi-Rennräder der Saison 2019

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Foto: Tim de Waele/gettysport AG2R: Eddy Merckx EM 525

AG2R La Mondiale: Eddy Merckx EM 525

Eddy Merckx ist zurück im Profizirkus! Die belgische Kultmarke stattet die Fahrer vom französischen Team AG2R La Mondiale mit Rädern aus. Die Laufräder kommen von Mavic, die Schaltung von Campagnolo und die Komponenten von Deda.

AG2R La Mondiale: Eddy Merckx EM 526

Die Reifen kommen von Vredestein und sind 25 mm breit.

AG2R La Mondiale: Eddy Merckx EM 527

Geschaltet wird elektronisch, mit der Campagnolo Record und nicht dem Top-Modell Super Record.

AG2R La Mondiale: Eddy Merckx EM 528

Die Leistungsmesskurbel kommt vom spanischen Hersteller Rotor.

Astana: Argon18 Gallium

Das Astana-Team fährt auf Argon 18 Rennrädern, hier das Gallium. Die Laufräder kommen von Corima, geschaltet wird mit Shimano.

Astana: Argon18 Gallium

Der Power-Box-Leistungsmesser kommt vom deutschen Hersteller Power2Max.

Astana: Argon18 Gallium

Lenker, Sattelstütze und Vorbau sind von FSA.

Bahrain-Medira: Merida Scultura

Bei Bahrain-Merida ist alles wie in der vergangenen Saison 2018. Gefahren wird auf dem Merida Scultura mit Fulcrum Laufrädern und Shimano Schaltung.

Bahrain-Medira: Merida Reacto

Als Aero-Rennrad greifen das Team auf das Merida Reacto Disc zurück.

Bahrain-Medira: Merida Reacto

Der Aero-Lenker kommt von Vision, inklusive Halterung für den SRM-Radcomputer.

Bahrain-Medira: Merida Reacto

Edle Kombi: SRM-Powermeter an Carbon-Kurbel.

Bahrain-Medira: Merida Reacto

Geschwindigkeit wird nicht via GPS, sondern klassisch mit einem Speichenmagneten gemessen.

Bora-Hansgrohe: Specialized Allez Sprint Disc

Alu is back! Beim ersten Rennen der Saison 2019 trat Peter Sagan von Bora-Hansgrohe auf dem Specialized Allez Sprint aus Aluminium an.

Bora-Hansgrohe: Specialized S-Works Venge Disc

Ansonsten sind die Bora-Fahrer mit Carbon-Rädern unterwegs, hier das Specialized S-Works Venge Disc.

Bora-Hansgrohe: Specialized S-Works Venge Disc

Nettes Detail: Die Startnummer-Halterung für die Aero-Sattelstütze aus dem 3D-Drucker.

Bora-Hansgrohe: Specialized S-Works Venge Disc

Trotz anfänglicher Bedenken der Fahrer sind Scheibenbremsen mittlerweile im Profifeld verbreitet.

CCC: Giant TCR

Das neue Team CCC fährt auf Giant, hier das Giant TCR.

Deceunik Quick-Step: Specialized S-Works Venge Disc

Auch die belgische Mannschaft Deceunik Quick-Step wird von Specialized ausgestattet, hier das neue Aero-Rennrad S-Works Venge Disc.

Deceunik Quick-Step: Specialized S-Works Venge Disc

Der Antrieb kommt von Shimano.

Deceunik Quick-Step: Specialized S-Works Venge Disc

Das Team nennt sich selbst das "Wolfsrudel" ("Wolfpack"). Passend dazu gibt es den Wolfskopf auf dem Oberrohr.

Dimension Data: BMC Teammachine Disc

Nach der Auflösung des BMC Racing Teams fahren nun die Profis von Dimension Data auf BMC-Rädern wir der BMC Teammachine Disc.

Dimension Data: BMC Teammachine Disc

Bling Bling: ob die goldene Kette schneller macht?

Dimension Data: BMC Teammachine Disc

Sauber integriert: Die Di2-Schaltzentrale.

EF Pro Cycling: Cannondale SystemSix

Designtechnisch ist das Team EF Pro Cycling mit seinen Rennrädern von Cannondale (hier der Aero-Renner SystemSix) schon ganz weit vorne. Ob es auch bei den Platzierungen hilft?

EF Pro Cycling: Cannondale SystemSix

Die FSA-Kurbel kommt mit Powermeter und Aero-Kettenblatt. Ob es hilft?

EF Pro Cycling: Cannondale SystemSix

Liebe zum Detail: Das Schaltauge ist farblich auf das Rahmendesign abgetimmt.

EF Pro Cycling: Cannondale SystemSix

Auch EF Pro Cycling fährt mit Aero-Lenkern von Vision.

EF Pro Cycling: Cannondale Supersix

Neben dem Aero-Rennrad Systemsix steht den Fahrern von EF Pro Cycling auch das leichte Cannondale SuperSix zur Verfügung.

Groupama FDJ: Lapierre Xelium

Wie auch 2018 startet das Team Groupama FDJ auf Rennrädern von Lapierre, hier das Xelium.

Groupama FDJ: Lapierre Aircode

Das Lapierre Aircode ist das Aero-Rennrad im Arsenal von Groupama FDJ.

Groupama FDJ: Lapierre Aircode

Auf Groupama FDJ schaltet mit Shimano. Am Umwerfer kann man noch den roten Kettenfänger erkennen. Der soll verhindern, dass die Kette neben das kleine Kettenblatt fällt.

Groupama FDJ: Lapierre Aircode

Lenker und Vorbau kommen von Pro, der Sattel von Prologo.

Team Jumbo: Bianchi Oltre

Das belgische Team Jumbo setzt auf italienische Bianchi-Rennräder.

Team Jumbo: Bianchi Oltre

Das Bianchi Oltre XR4 ist das Aero-Rennrad das den Jumbo-Profis zur Verfügung steht.

Katusha-Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Das Team Katusha-Alpecin wird vom deutschen Radhersteller Canyon ausgerüstet.

Katusha-Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Die Katusha-Profis schalten mit Sram-Komponenten, hier die noch nicht vorgestellte kabellose 12-fach Schaltung von Sram.

Katusha-Alpecin: Canyon Ultimate CF SLX

Das Canyon Ultimate CF SLX ist das zweite Rad im Katusha-Alpecin-Fuhrpark.

Lotto Soudal: Ridley Noah Fast

Beim der Ausstattung des Teams Lotto-Soudal hat sich zur letzen Saison wenig verändert. Sie starteb auf Ridley Rennrädern mit Campagnolo Schaltung.

Lotto Soudal: Ridley Noah Fast

Sprint-Star Caleb Ewan ist für seinen aerodynamischen Sprint-Stil bekannt.

Lotto Soudal: Ridley Noah Fast

Deswegen möchte er mit dem Vorbau auch maximal weit nach unten kommen.

Lotto Soudal: Ridley Noah Fast

Die Anbauteile kommen von Deda.

Lotto Soudal: Ridley Noah Fast

Der gespaltene Sattel ist von Selle Italia.

Mitchelton-Scott: Scott Foil RC

Scott stattet das Team Mitchelton-Scott mit Foil RC Aero-Rennrädern aus.

Mitchelton-Scott: Scott Foil RC

Seit 2018 wieder im Rennrad-Geschäft: Reifenhersteller Pirelli.

Mitchelton-Scott: Scott Foil RC

Rennrad-Profis stehen auf kleine Rahmen und lange Vorbauten.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Canyon und Campagnolo statten das spanische Team Movistar aus.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Bei den Laufrädern und Reifen setzt Movistar auf Campagnolo und Cotninental.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Bei der Tour Down Under kam schon die noch nicht vorgestellte Campagnolo Super Record EPS 12-fach Schaltung zum Einsatz.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Die Power2Max Leistungsmesskurbel ist farblich auf die Teamfarben abgestimmt.

Team Sunweb: Cervélo S5 Disc

Das Cervélo S5 Disc ist das Aero-Rennrad im Sunweb-Rennstall.

Team Sunweb: Cervélo S5 Disc

Geschaltet wird mit der Shimano Dura-Ace Di2.

Team Sunweb: Cervélo S5 Disc

Die Vorbau-Lenker-Kombi des S5 ist außergewöhnlich.

Team Sunweb: Cervélo S5 Disc

Die Halterung des Sigma Fahrradcomputers ist an der Unterseite des Lenkers angebracht. Falls sich der Computer bei heftigen Schlägen aus der Halterung lösen sollte, ist er nochmal zusätzlich mit eine Band am Lenker gesichert. Nicht unbedingt besonders aerodynamisch...

Team Sunweb: Cervélo R5

Für Bergetappen kann das Team Sunweb auf das leichte Cervélo R5 wechseln.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Auch hier alles beim alten: Team Sky fährt 2019 auf Pinarello Dogma F10 Rennrädern.

Team Sky: Pinarello Dogma F11

Die Halterung für die Startummer ist in die Sattelklemmung integriert.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Geschaltet wird bei Team Sky mit Campagnolo, Lenker und Vorbau kommen von der Pinarello Tochterfirma Most.

Trek-Segafredo: Trek Madone SLR Disc

Die Trek-Segafred-Profis fahren selbstverständlich auf Rennrädern von Trek, hier das Aero-Rennrad Trek Madone SLR Disc.

Team UAE: Colnago C64

Das Team der Vereinigten Arabischen Emirate ist auf Colnago-Rädern unterwegs.

Team UAE: Colnago C64

Auch einige UAE-Profis kamen bei der Tour Down Under in den Genuss der noch nicht vorgestellten Campagnolo Super Record 12-fach Schaltung.

Team UAE: Colnago C64

Die Reifen kommen von Vittoria.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Das Material der Rennrad-Profis