Profi-Rennräder 2017: Damit fahren die Rennrad-Profis der World Tour

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Foto: TDW AG2R La Mondiale: Factor O2

AG2R La Mondiale: Factor O2

Ganz neu im Profizirkus: Die britische Rennrad-Marke Factor. Das Team AG2R la Mondiale fährt unter anderem auf dem Factor O2.

AG2R La Mondiale: Factor O2

Die Komponenten am Factor O2 kommen von der hauseigenen Marke Black Inc.

AG2R La Mondiale: Factor O2

Sehr aufgeräumt: die spezielle Halterung für die Shimano Di2 Junction Box.

Astana Pro Team: Argon18 Gallium

Das Astana Pro Team aus Kasachtan fuhr in der letzten Saison noch auch Specialized_Rennrädern. Dieses Jahr ist das Team auf den Rennrädern des kanadischen Herstellers Argon18 unterwegs.

Astana Pro Team: Argon18 Gallium

Die Ausstattung beim Astana Pro Team ist ein Mix aus Shimano Dura-Ace und FSA-Komponeten.

Astana Pro Team: Argon18 Gallium

Der Sattel kommt von Prologo. Die Noppen auf der Satteldecke sollen ein Verrutschen verhindern.

Bahrain-Merida: Merida Reacto

Das Merida Reacto ist das Aero-Rennrad im Arsenal der Profis von Bahrain-Merida.

Bahrain-Merida: Merida Reacto

Die Vorbau-Lenker-Kombi von Vision soll dem Wind besonders wenig Widerstand bieten.

Bahrain-Merida: Merida Reacto

Für die Höhenverstellung gibt es spezielle Spacer.

Bahrain-Merida: Merida Reacto

Das Team Bahrain-Merida ist mit dem neuen SRM-Leistungsmesser ausgestattet.

BMC Racing Team: BMC Teammachine SLR01

Auch das BMC Racing Team ist in der Saison 2017 wieder am Start.

BMC Racing Team: BMC Teammachine SLR02

Der Austrailier Rohan Dennis verhalf seinem Landsmann Richie Porte bei der Tour Down Under im Januar zu Gesamtsieg.

BMC Racing Team: BMC Teammachine SLR03

Viele profis bevorzugen Vorbauten aus Alu. Zumal hier der Gewichtsvorteil von Carbon kaum eine Rolle spielt.

Bora-hansgrohe: Specialized Venge Vias

Das Team Bora-hansgrohe hat es geschafft den amtierenden Weltmeister Peter Sagan für die Saison 2017 zu verpflichten.

Bora-hansgrohe: Specialized Venge Vias

Sein Rennrad hat eine ganz besondere Regenbogenlackierung. Aus Glitzerlack!

Bora-hansgrohe: Specialized Venge Vias

Keine Kabel: Das Cockpit des Specialized Venge Vias Disc ist sehr aufgeräumt.

Bora-hansgrohe: Specialized Venge Vias

Weltmeister Sagan war bei der Tour Down Under mit Scheibenbremsen unterwegs.

Cannondale Drapac: Cannondale SuperSix Evo

Das Team Cannondale Drapac geht mit einem unveränderten Cannondale SuperSix Evo in die Saison 2017.

Cannondale Drapac: Cannondale SuperSix Evo

Einige Fahrer schwören auf die großen Schaltröllchen. Sie sollen die Reibund der Kette veringern und ein paar Watt sparen.

Cannondale Drapac: Cannondale SuperSix Evo

Die Züge für Bremse und elektronische Schaltung verschwinden zusammen im Rahmen des Cannondale SuperSix Evo.

Dimension-Data: Cervelo S5

Das Cervelo S5 ist das Aero-Rennrad des Team Dimension Data. Das Rennrad erhielt für das Jahr 2017 ein leichtes Update, zum Beispiel eine neue Sattelstütze die mehr Komfort bieten soll.

Dimension-Data: Cervelo S5

Das Team Dimension-Data setzt auf Kurbeln und Leistungsmesser der Firma Rotor.

Dimension-Data: Cervelo S5

Für maximale Watt-Ersparnis verwendet Dimension-Data Lager von Ceramic Speed. Diese sollen noch leichter laufen als die herkömmlichen Stahl-Kugellager.

FDJ: Lapierre Xelius SL

Das Team FDJ fährt auf Rennrädern des französischen Herstellers Lapierre, hier das Lapierre Xelius SL.

FDJ: Lapierre Xelius SL

Einge Fahrer des Teams FDJ kamen schon in den Genuss der neuen Shimano Dura-Ace Kurbel mit eingebautem Leistungsmesser. Davon gab es Anfang des Jahres nur sehr wenige.

FDJ: Lapierre Xelius SL

Shimano verspricht erst Serienreife, wenn Entwicklung und Tests komplett abgeschlossen sind. Deswegen sind die neuen Shimano Dura-Ace Kurbeln noch mit dem Wort "Prototype" gekennzeichnet.

Katusha Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Das Team Katusha Alpecin setzt 2017, wie auch in der letzten Saison, auf die Rennräder des deutschen Herstellers Canyon.

Katusha Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Alles integriert: Vorbau und Lenker sind am Canyon Aeroad CF SLX aus einem Guss. Und es gibt sogar eine Halterung für den Garmin-Radcomputer.

Katusha Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Nicht ganz gruppenrein: Eigentlich fährt das Team Katusha Alpecin mit der kabellosen Sram Red eTap Schaltung. Da es von Sram aber keine Direct Mount Bremsen gibt, müssen die Mechaniker auf Shimano Dura-Ace Bremsen zurückgreifen.

Katusha Alpecin: Canyon Aeroad CF SLX

Breiter ist besser: Fast alle Fahrer im Profi-Peloton sind mittlerweile auf 25mm-Reifen unterwegs, und nicht mehr auf 23mm-Reifen wie noch vor ein paar Jahren. Tatsächliche rollen die breiteren Reifen bei gleichem Reifendruck besser als die schmale Variante.

Katusha Alpecin: Canyon Speedmax CF SLX

Fürs Zeitfahren steigen die die Fahrer von Kathusha Alpecin auf das Canyon Speedmax CF SLX.

Katusha Alpecin: Canyon Speedmax CF SLX

55 Zähne auf dem großen Kettenblatt: Für Profi-Rennradfaherer genau richtig.

Katusha Alpecin: Canyon Speedmax CF SLX

Tony Martin hat sich im September 2016 nach einer durchwachsenen Saison wieder den Weltmeistertitel im Zeitfahren geholt. Dafür gibt es natürlich ein Rad mit Regenbogenstreifen.

Katusha Alpecin: Canyon Speedmax CF SLX

Damit Tony Martin immer seine Leistungswerte im Blick hat, ist die Sram Red Kurbel mit einem Leistungsmesser von Qark ausgestattet.

Lotto NL-Jumbo: Binachi Oltre XR4

Das Team Lotto NL-Jumbo ist wie in der Saison 2016 auf Binachi-Rennrädern unterwegs. Hier das Bianchi Oltre XR4.*RB*

Lotto NL-Jumbo: Binachi Oltre XR4

Die Leistungsmesser des Teams Lotto NL-Jumbo kommen von der Firma Pioneer.*RB*

Lotto NL-Jumbo: Binachi Oltre XR4

Die Lenker-Vorbau-Kombi von Vision sieht schnell aus!

Lotto NL-Jumbo: Binachi Oltre XR4

Allerdings ergibt sich zusammen mit der Steuersatzkappe ein unschöner Spalt.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Movistar ist ein weiteres Team im Peloton, das auf Rennrädern von Canyon unterwegs ist. Hier im Bild: das Canyon Ultimate CF SLX.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Der Leistungsmesser der deutschen Firma Power2Max ist in Team-Farben eloxiert.

Movistar: Canyon Ultimate CF SLX

Movistar ist eins der wenigen Teams im Profi-Feld mit Schaltungen von Campagnolo.

Orica Scott: Scott Foil

Das Team Orica Scott fährt natürlich auch auf Scott-Rennrädern, wie dem Aero-Renner Scott Foil.

Orica Scott: Scott Foil

Zwar gibt es für das Scott Foil auch eine Vorbau-Lenker-Kombi aus Carbon. Einige Profis setzten aber doch lieber auf den klassischen Vorbau und Lenker. So lässt sich das Setup leichter anpassen.

Orica Scott: Scott Foil

Die Komponetenten kommen von der hauseigenen Scott-Marke Syncros.

Quick-Step Floors: Specialized Venge Vias Disc

Top-Sprinter Marcel Kittel vom Team Quick-Step Floors holte auf seinem Specialized Venge Vias Disc bei der Dubai Tour 2017 den Gesamtsieg.

Quick-Step Floors: Specialized Venge Vias Disc

Das Specialized Venge Vias Disc ist eins der wenigen Räder im Profi-Peloton mit Scheibenbremse. Die Scheibenbremse ist nach einem kurzen Verbot 2016 für die Saison 2017 wieder testweise zugelassen.

Quick-Step Floors: Specialized Tarmac

Neben dem Venge Vias steht den Profis von Quick-Stepp Floors noch das Specialized Tarmac zur Verfügung.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Das Team Sky bleibt dem Rad-Hersteller Pinarell treu. Auch in der Saison 2017 sind die Sky-Fahrer auf dem Pinarello Dogma F10 unterwegs.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Geraint Thomas vom Team Sky war einer der wenigen Fahrer, die zu Beginn der Saison 2017 schon mit der neuen Shimano Dura-Ace Gruppe unterwegs waren.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Die neuen Dura-Ace Bremsen sind etwas flacher als ihre Vorgänger und komplett in Schwarz gehalten.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Die neue Shimano Dura-Ace war zu Beginn des Jahres 2017 nur bedingt verfügbar. Die Kurbel an Thomas Rad stammt noch von der alten Dura-Ace Gruppe. Das liegt aber auch daran, das Team Sky den Leistungsmesser von Stages verwendet. Diese gibt es noch nicht für die neue Dura-Ace Kurbel.

Team Sky: Pinarello Dogma F10

Wie viele andere Profis bevorzugt Thomas eine kleine Rahmengröße und einen langen Vorbau

Team Sunweb: Giant TCR Advanced SL

2016 noch Team Giant Alpecin, 2017 Team Sunweb. Simon Geschke fährt weiterhin auf einem Giant TCR Advanced SL.

Team Sunweb: Giant TCR Advanced SL

Geschke bevorzugt es auch vom Oberlenker aus zu Schalten. Deswegen ist an seinem Rad ein Daumentaster für die Schaltung montiert.

Team Sunweb: Giant TCR Advanced SL

Das Team Giant Sunweb ist mit Vittoria Corsa Reifen unterwegs. Natürlich auch in 25mm Breite.

Trek Segafredo: Trek Emonda SLR

Das Team Trek Segafredo ist auf roten Trek-Rennrädern wie dem Trek Emonda SLR unterwegs.

Trek Segafredo: Trek Emonda SLR

Auch der Luxemburger Profi Didier schaltet gern vom Oberlenker aus. Deswegen der extra Schalter für die Shimano Dura-Ace Di2 Schaltung.

Trek Segafredo: Trek Emonda SLR

Nettes Detail: Für die Startnummer hat Trek eine eigene Halterung konstruiert.

UAE Abu Dhabi: Colnago C60

Nach langer Abwesenheit ist auch Colnago wieder in der höchsten Liga des Rad-Profizirkus vertreten. Das Team UAE Abi Dhabi fährt auf dem Colnago C60.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Das Material der Rennrad-Profis