Profi-Rennräder mit Sonderlackierung

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Foto: Sebastian Hohlbaum Ridley Noah SL Lotto Belisol Andre Greipel

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Auch der Deutsche Meister André Greipel erhält für die Tour de France ein Rennrad mit Sonderlackierung.

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Greipel's Rad ist weiß mit dezentem Schwarz-Rot-Gold-Dekor.

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Natürlich darf der Gorilla nicht fehlen, Greipels Spitzname.

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Zum Rad in Deutschlandfarben gibt es noch den passenden Helm.

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Das Ridley Noah SL von André Greipel

André Greipel ist der Kapitän bei Lotto-Belisol und trägt deshalb die erste Team-Startnummer.

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Das Ridley Noah SL von André Greipel

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

Marcel Kittels S-Works Venge ViaS kommt im dezenten Matt-Silbergrau-Metallic.

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

Beim S-Works-Logo wurde dagegen nicht mit der Farbe gespart.

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

Bei genauem Hinschauen entdeckt man noch mehr bunte Details an Kittels Venge.

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

So ein Profi-Rennrad wird nicht geschont, da gehören Lackplatzter zum Programm.

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

Die Kratzer am Pedal sind vermutlich Spuren eines Crashs.

Das S-Works Venge Vias von Marcel Kittel

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Weltmeister Peter Sagan auf dem Specialized S-Works Tarmac mit individuellem Design im Einsatz.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Der Seriensieger des Grünen Trikots bekam als Bester der Sprintwertung ein grünes Lenkerband.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Über all am Rahmen wurden auch die UCI-Regenbogenfarben für den Weltmeister integriert.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Auch die Lackierung bekam eine extravagant schimmernde Regenbogen-Besprenkelung.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Ein bisschen Bling Bling darf auch nicht fehlen: Das Specialized-S in Gold.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Auch am Laufrad und am Sattelrohr sind die Regenbogen-Farben für den UCI-Weltmeister integriert.

Das Specialzed S-Works Tarmac von Peter Sagan

Auch das Doppelkreuz der slowakischen Flagge wurde in das Rahmen-Design integriert.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

2016 war die letzte Tour de France für Fabio Cancellara.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Von seinem Team Trek-Segafredo gab es dafür ein ganz besonderes Trek Madone.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Beim Trek Madone verbirgt sich der Centre-Pull-bremszug hinter kleinen Klappen, die beim Einlenken den Wind um die Bremse leiten sollen.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Cancellaras Spitzname "Spartacus" und ein Gladiatorenhelm zieren das Unterrohr.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Das Profi-Team erhält natürlich die "Race Shop Limited"-Version des Trek Madone.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Viele Erfolge: Auf den Kettenstreben sind Cancellaras Erfolge aufgeführt.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Über 100 mal stand Spartacus schon auf dem Podium.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Auch ein paar olympische Medaillen gehen auf Cancellaras Konto.

Das Trek Madone von Fabio Cancellara

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Vincenzo Nibali bekommt eine aufwendige Lackierung im Airbrush-Style.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Gewitterblitze am Sitzrohr von Nibalis S-Works Tarmac.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Nettes Detail: Auf dem Oberrohr sind die Jahre des ersten Sieges bei Grand-Tour-Rennen von Nibali zu sehen.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Metallic-Effekte in der Lackierung.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Auch das Ersatzrad bekommt den speziellen Paintjob.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Bei so einem Kunstwerk darf natürlich die Signatur des Künstlers nicht fehlen.

Das S-Works Tarmac von Vincezo Nibali

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

2011 gewann Pierre Rolland die Tour-Etappe mit Ziel in Alpe d'Huez.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Teamkapitän Pierre Rolland fährt bei der Tour de France auf einem jadegrünen Cannondale Supersix Evo.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

"Jade" ist auch der Name von Rollands kleiner Tochter.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Kein Einheitsgrün: Das Rennrad von Rolland schillert in verschiedenen Grüntönen.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Rolland versucht mit den Keramiklagern und übergroßen Schaltröllchen von CeramicSpeed ein paar Watt zu sparen.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Der Aufkleber auf der Startnummerist hart erkämpft. Er weißt auf Rollands zwei Etappensiege beider Tour hin.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Der Tracking-Sensor ist mit einem Kabelbinder und zusätzlich mit Isolierband gesichert.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Es muss nicht immer absolutes Top-Material sein. Pierre Rolland begnügt sich mit dem etwas kleineren Garmin 520, anstatt mit dem größeren Topmodell Garmin 1000.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Handgemalt: Am UCI-Logo lässt sich erkennen, dass der spezielle Lack von Hand aufgepinselt wurde.

Das Cannondale SuperSix von Pierre Rolland

Auch ein Einzelstück ist nicht vor den Kratzern und Dellen des Tour-Alltags gefeit.

Das S-Works Tarmac von Fabio Aru

Specialized ehrt besonders viele Fahrer mit einem eigenen paint job. Beim Team Tinkoff-Saxo gab es Sonderlackierungen für Fabio Aru (vorne) und Vincezo Nibali (hinten).

Das S-Works Tarmac von Fabio Aru

Arus S-Works Tarmac ist eher schlicht in weiß-rot gehalten.

Das S-Works Tarmac von Fabio Aru

Auf dem Sitzrohr ist die Sardinische Flagge abgebildet.

Das S-Works Tarmac von Fabio Aru

Aru wurde in Sardinien geboren.

Das S-Works Tarmac von Fabio Aru

Ein bisschen Bling darf nicht fehlen. Silberne Zughüllen an Arus S-Works Tarmac.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Das Material der Rennrad-Profis