E-Rennräder im Überblick

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Foto: Christiane Rauscher E-Bike Pedelec Commuter KTM Macina Flite

KTM Macina Flite: E-Rennrad für die Stadt

Auffällig ist das neue E-Rennrad von KTM nicht nur durch die knallorangenen Felgen. Mit den Schutzblechen ist das Macina Flite eher für den täglichen Einsatz gedacht als für die sportliche Rennrad-Tour.

Hier gibt es alle Infos zum E-Rennrad KTM Macina Flite.

Orbea Gain Road

Das Orbea Gain Road sieht richtig schicke aus: von einem wuchtigen E-Antrieb ist nichts zu sehen. Was es mit dem neuen E-Rennrad aus sich hat, erfahren Sie bei ElektroBIKE. Mehr zum neuen E-Rennrad von Orbea.

Maserati E-Rennrad

Aus einer Kooperation von Sportwagen-Marke Maserati und E-Bike-Marke Diavelo ist ein futuristisches E-Rennrad entstanden. Alle Informationen zum E-Rennrad von Maserati gibt es hier.

BH Bikes Rebel Gravel-X

Ein E-Rennrad, das alltagstauglich und sportlich zugleich sein soll, hat BH Bikes für die Saison 2018 gezeigt. Interessiert? Das Gravel-X von BH Bikes mit allen Bildern und Informationen gibt es unter diesem Link.

Focus Project Y: E-Rennrad-Studie

Wow, das sieht schick aus. Auf den Eurobike Media Days 2017 überraschte Focus mit einer Rennrad-Studie, sich einfach Project Y nennt. Aus dem Project Y für Mountainbiker würde schon das hochgelobte Focus Jam². Hier gibt es alle Informationen und Bilder zum E-Rennrad von Focus

Prototyp CKT E-Rennrad

Noch ein Prototyp, bald könnte das E-Rennrad von CKT aber in Serie gehen. RoadBIKE hat das Elektro-Rennrad auf der Eurobike 2016 entdeckt.

Alle Infos zum CKT-Prototyp finden Sie hier.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

Steinbach Sonnenblick E-Assist

Mit dem Sonnenblick E-Assist bringt Steinbach ein superleichtes E-Rennrad. Laut Hersteller ist es mit 8,5 kg sogar das leichteste E-Bike, das bisher in Serie gebaut wurde.

Wir haben alle Informationen zum Steinbach Sonnenblick für Sie.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

E-Rennrad Bianchi E-Doardo

Erster Blick auf das E-Rennrad E-Doardo (Prototyp) von Bianchi: Der Antrieb für das italienische Rennrad kommt von Fazua. Bekannt wurden die Motor-Hersteller aus München mit dem Project Y von Focus.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

E-Rennrad Bianchi E-Doardo

Mit dem Prototyp E-Doardo zeigen die Italiener eine Möglichkeit wie ein E-Renner aussehen könnte. Der Motor ist dabei nicht auf maximale Power ausgelegt, sondern soll eher dem natürlichen Fahrgefühl nahekommen.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

E-Rennrad Bianchi E-Doardo

Uns gefällt das E-Doardo: Der Motor ist schick integriert und auch sonst, bleibt das E-Rennrad eher unauffällig und in klassisch italienischem Rennrad-Look.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

E-Rennrad Giant Road-E+

Giants Road-E+ ist ein E-Rennrad mit Yamaha-Mittelmotor, der 250 Watt bringt. Das maximale Drehmoment liegt bei 80 Nm. 2016 hat Giant das Road-E+ vorgestellt.

Alle Informationen zum E-Rennrad von Giant gibt es hier.

Die RoadBIKE-Einschätzung der 2016er E-Rennräder finden Sie hier

E-Rennrad Bulls Daily E-Grinder

Bosch Performance Line kombiniert mit einem 400-Wh-Akku in einem E-Rennrad. Klingt interessant. Der Daily E-Grinder richtet sich vor allem an Pendler, die jeden Tag schnell ins Büro kommen wollen. Dazu ist das E-Rennrad mit Schutzblech, Licht und Gepäckträger ausgestattet. Der E-Renner soll 5299 Euro kosten, laut Hersteller wiegt er 22,8 kg.

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E-Rennrad Bulls Harrier E

Mit dem Harrier E bringt Bulls ein weiteres E-Bike, das in die Kategorie E-Rennrad gehört. Mit dem stärkeren Bosch-Performance-CX-Motor ausgestattet, dürfte es mehr Power als das E-Grinder bringen. Es ist ebenfalls wahlweise mit einem 400- oder 500-Wh-Akku erhältlich. Kosten wird das Bulls Harrier E laut Hersteller 4699 Euro.

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E-Rennrad Fantic Gravel GT

Auch die italienische Marke Fantic bringt für das Jahr 2017 E-Rennräder auf den Markt. Gravel GT heißt das Modell mit einem Mittelmotor, der Spitzenleistungen von 570 Watt bringen soll. Das maximale Drehmoment liegt bei 90 Nm. Der im Rahmendreieck sitzende Akku leistet 417 Wh. Kosten soll das Fantic Gravel GT laut Hersteller 3390 Euro.

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E-Rennrad Fantic Gravel X

Mit ähnlicher Grundausstattung wie das E-Rennrad Gravel GT kommt auch das Modell Gravel X. Mittelmotor, Akku, Ausstattung und Preis sind sehr ähnlich. Kosten soll es ebenfalls 3390 Euro. Allerdings ist das Gravel X eher an Cross-Rennrädern orientiert und kommt mit profilierten Stollenreifen.

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E-Rennrad Haibike eQ Race

Mit der Studie und dem ersten Test des Haibike eQ Race begann die Begeisterung für E-Rennräder. Mit Bosch-Antrieb und einem Gewicht von 16 kg präsentierte Haibike die E-Rennrad-Studie.

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Mehr zu dieser Fotostrecke: E-Rennrad: 2018er Modelle und Kommentar