Abus zeigt neuen Top-Rennradhelm AirBreaker

Foto: Abus Der neue Airbreaker von Abus.

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Mehr Speed auf dem Rennrad verspricht Abus für seinen neuen Top-Helm AirBreaker. Dieser soll maximale Belüftung bei gleichzeitig sehr guter Aerodynamik bieten.

kurz und knapp

  • Gewicht: nur 200 g (in Größe S)
  • Verfügbar ab Januar 2019
  • Preis: noch offen

DIE INFOS
Die Zusammenarbeit des deutschen Herstellers Abus mit dem spanischen Movistar-Team trägt weitere Früchte: Nachdem im vergangenen Jahr bereits der Aerohelm GameChanger auf den Markt kam, legt Abus Anfang 2019 nun wieder nach und bringt einen neuen Top-Helm: den AirBreaker. Der große Unterschied: Während der GameChanger auf maximale Aerodynamik ausgelegt ist und unter dieser Prämisse gleichzeitig die maximal mögliche Belüftung bieten soll, ist es laut Torsten Mendel von Abus beim AirBreakter genau anders herum: Oberstes Ziel sei eine überragende Belüftung gewesen, aber dennoch soll der AirBreaker natürlich möglichst aerodynamisch und gleichzeitig leicht sein. In Größe S soll der AirBreaker so nur rund 200 g wiegen. Ermöglicht wird dies laut Abus durch das eigens entwickelte "ActiCage". Das ist eine Käfigstruktur die es ermöglichen soll, große Belüftungsöffnungen zu integrieren und gleichzeitig eine maximale Stabilität der Helmschale zu gewährleisten.

Eines der herausragenden Merkmale ist das "Multi Speed Design": Die Wabenstruktur auf der Helmoberseite soll bei geringen Geschwindigkeiten Wärme ableiten, bei höheren Geschwindigkeiten aber die Aerodynamik stabilisieren und einen konstanten inneren Luftfluss ermöglichen. Insgesamt sieben Luftkanäle in der Helmschale sollen zudem eine bestmögliche Belüftung garantieren.

Features vom GameChanger

Wie der GameChanger verfügt der AirBreaker über die "FlowStraps" - eng anliegende Gurte, die nicht im Fahrtwind flattern sollen. Weiteres Feature ist der "AirPort", in der sich die Brille sicher und zugleich aerodynamisch einstecken lässt. Als Unisex-Helm bietet der AirBreaker zudem ein "Ponytail Outlet für Langhaar-Frisuren.

12.07.2018
Autor: Christian Brunker
© RoadBIKE