5 virtuelle Trainings-Apps im Praxistest

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Foto: Screenshot Zwift Virtuell Trainieren: Rennrad-Trainigsapps

Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Ausrüstung: Vor dem Start sucht das Programm alle benötigten ANT+-Sensoren. Wer statt eines smarten Rollentrainers eine klassische Rolle und einen Powermeter nutzt, der kann auch letzteren nutzen. Zwift errechnet dann aus der gemessenen Leistung die virtuelle Geschwindigkeit. Den Widerstand muss man dann von Hand einstellen.

Die kompletten Test der Trainings-Apps lesen Sie in RoadBIKE Ausgabe 01/2016. Ab 16.12.2015 am Kiosk oder direkt bestellen: als Heft oder ePaper.

Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Los geht's: Auf der Zwift-Strecke ist einiges los, da alle Teilnehmer auf dem selben Rundkurs fahren – weitere Streckenvarianten sollen mit späteren Updates der App kommen. Die Teilnehmer sind in der Liste rechts aufgeführt. Neben realen Fahrern spenden auch die grau-blauen Ghosts auf der Strecke Windschatten.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Shut up, legs: An den Bergwertungen konkurriert man Strava-mäßig mit allen anderen Fahrern des Tages – und mit den eigenen Zeiten aus früheren Fahrten. Übrigens: Gadgets wie das "Jensie"-Trikot verdient man sich mit der Teilnahme an Special Events. Jens Voigt fuhr tatsächlich schon mehrmals real auf Zwift mit - inklusive Chat-Funktion und Teilnehmer-Leibchen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Finish: Am Ende jeder Runde wird die Zeit genommen – wieder im Vergleich mit allen anderen Teilnehmern des Tages.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Gaming-Faktor: Pro gefahrenem Kilometer sowie für Bergwertungen, Sprints und komplettierte Runden gibt es Punkte. Die wiederum schalten Ausstattungs-Extras und Trikots fürs Alter Ego im Spiel frei. Für bestimmte Leistungen gibt es auch Tuningkits wie etwa einige Sekunden Rückenwind oder eine virtuelle Gewichtsabnahme.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Mit System: Bei Zwift trainiert es sich auch leistungsorientiert. Man fährt auf der selben Strecke wie die anderen Teilnehmer. Statt Steigungen schickt die App hier aber Leistungsvorgaben auf die Rolle. Den Anfang macht ein Test der individuellen Grenzleistung (FTP). Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz: Rund um Halloween etwa fuhren Gerippe statt bekleideter Radler über den Rundkurs.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Geschafft: Am Ende jeder Fahrt gibt Zwift eine Zusammenfassung mit Leistungs-, Puls- und weiteren Fahrdaten aus. Auf Wunsch werden alle Fahrten auf Strava hochgeladen – für die Zwift-Strecken gibt es dort bereits eigene Segmente.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Zwift

Ferngesteuert: Per Smartphone am Lenker lässt sich das Geschehen und die Darstellung auf Zwift kontrollieren und mit anderen Teilnehmern per Chat oder über virtuelle Zeichen kommunizieren. Das ist praktisch, etwa wenn der Rechner neben dem Rad steht und das Bild groß über den Flat-TV oder Beamer angezeigt wird.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Wahlfreiheit: Auf BKOOL stehen tausende Strecken zum Nachfahren bereit. Über eine Auswahl nach Kriterien wie Streckenlänge oder Schwierigkeitsgrade findet man schnell eine passende Route.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Treffpunkt: Unter dem Menüpunkt "Live" sind alle Strecken gelistet, auf denen gerade oder demnächst gefahren wird. Wer mag, der steigt hier einfach mit ein und radelt dann nicht allein. Wählt man selbst eine Strecke, dann erscheint diese bei allen anderen Teilnehmern unter diesem Menüpunkt.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Landschaft: Die animierte 3D-Umgebung ist nicht so fein gestaltet wie bei Zwift, doch Landschaftsform, Vegetation und Bebauung werden recht anschaulich angedeutet. Bei der Verfolgung anderer Fahrer zeigt BKOOL oben den Abstand und den Windschatten-Effekt an.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Schulterblick: Über die Leertaste kann man sich blitzschnell umschauen, etwa um herannahende Mitfahrer zu orten.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Mit Plan: Mit der Pfeiltaste nach links gelangt man von der 3D- zur Kartenansicht. Hier werden die Fahrer als Nadel-Symbole dargestellt.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Space View: Die Kartenansicht ist wahlweise auch als Satellitenbild zu sehen. Im Gebirge kann das recht eindrucksvoll wirken.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Videobeweis: Viele Touren sind mit Videoaufnahmen zu haben. Reale und virtuelle Gegner blendet BKOOL hier perspektivisch korrekt als Markierungssymbole ein – je größer das Symbol, desto näher ist man dran.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Es geht rund: Neben Touren bietet BKOOL auch virtuelle Rennen auf dem Holzoval, wie etwa Sprintrennen, Mannschafts- oder Einzelverfolgungen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: BKOOL

Ende gut: Nach Abschluss der Fahrt wird diese in der Trainingshistorie gespeichert – einschließlich Strava-Synchronisierung.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Tourenplaner: In der Virtual-Training-App lassen sich reale Routen anhand von Kartenausschnitten und Suchkriterien eingrenzen und wählen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Klare Sicht: Die Videos in dieser App sind überwiegend sehr gut gelungen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Nicht verfahren: Die Kartenansicht gibt vor allem bei Bergetappen eine gute Orientierung. Tacho-Anzeigen sind in dieser Ansicht prima ablesbar.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Grüne Welle: Das Satellitenbild wirkt in nahen Ansichten eher unscharf. Immerhin ist das Höhenprofil unten im Bildschirm gut ablesbar.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Zonen-Frage: Nach Abschluss eines Trainings zeigt die App die Verteilung nach Leistungs- und Puls-Zonen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Balkendiagramme: Neben Real-Touren bietet Virtual Training auch Programme nach Leistungsbereichen für systematische Trainingsansätze.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Motivation: Einige Workout-Programme bieten parallel Trainings- oder Renn-Videos für zusätzliche Leistungsanreize.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Cycleops

Universell: Trainings auf Cycleops Virtual Training lassen sich mit fast allen wichtigen Online-Fitnesscommunities synchronisieren.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Trainer Road

Volles Programm: Aus einer Vielzahl an Trainingsprogrammen wählt man sein passendes aus. Das führt dann über mehrere Woche zu einem definierten Ziel wie etwa Muskelaufbau oder Gewichtsabnahme.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Trainer Road

Vorschuss: Zu jedem Training gibt es eine ausführliche Beschreibung und kurze Hinweise vor und während der Fahrt.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Trainer Road

Balken: Die Optik der App ist nicht besonders inspirierend – da lässt es sich nebeher auch gut Fernsehen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Trainer Road

Coaching: Wer des Englischen mächtig ist, dem gibt Trainer Road zwischendurch immer wieder hilfreiche Kommentare und Motivationshilfen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Trainer Road

Buchhaltung: Trainer Road wertet jedes Training mit Leistungsbereichen und Intervallen detailliert aus.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Wahoo

Fremdenführer: Über die Auswahl des Kartenausschnittes lassen sich beliebte Segmente in einer bestimmten Gegend aufrufen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Wahoo

Die Gegner: Per Fingertippen auf das Segment in der Liste lassen sich dessen Höhenprofil und die Stava-Rangliste aus der realen Welt aufrufen.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Wahoo

Zeig's ihnen: per Fingertippen startet der Countdown zum Showdown – zum Beispiel an der legendären "Mûr de Huy".

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Wahoo

Tête à tête: Auf der Fahrt zeigt die App den Vergleich zum Real-Kontrahenten – oder aber zu vorherigen eigenen Fahrten des Segments auf der Rolle.

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Virtual Reality Trainingsprogramme: Wahoo

Geschafft: Zum Abschluss präsentiert Wahoo Segements die Höhen-/Leistungskurve und speichert die Fahrt im virtuellen Segment-Archiv.

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Mehr zu dieser Fotostrecke: RoadBIKE Training: Die besten Trainings-Tipps