Die Geschichte der Shimano Ultegra Rennradschaltung

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Shimano Shimano Ultegra Di2 Historie

1975

Geburtsstunde einer Rennrad-Legende: Mit der Shimano 600 – Modellnummer 6100 – bringen die Japaner 2 Jahre nach ihrer Premium-Gruppe Dura-Ace auch eine Rennrad-Schaltung für die Mittelklasse auf den Markt. Die Ur-Ultegra verfügt über ein 5-fach-Schaltwerk. +++ Mehr über die Shimano Ultegra Di2 direkt bei Shimano (Paul Lange) - plus Testaktionen!

1987

12 Jahre später erhält die 600 den Namenszu­satz Ultegra – ein Kunstwort aus Ultimate und Integrate – die "ultimative Integration". Die bekannte Bezeichnung 600 behält Shimano vorerst bei. Die Gruppe kommt zunächst mit 6-fach, später auch 7- und 8-fach-Schaltwerk. +++ Mehr über die Shimano Ultegra Di2 direkt bei Shimano (Paul Lange) - plus Testaktionen!

1998

Ende des 20. Jahrhunderts bringt Shimano mit der Ultegra 6500 die erste Ultegra ohne die ursprüngliche Bezeichnung 600 auf den Markt. Die Gruppe mit 9-fach-Schaltwerk und integrierten Brems-/Schalthebeln ist auch heute noch oft auf der Straße zu sehen. +++ Mehr über die Shimano Ultegra Di2 direkt bei Shimano (Paul Lange) - plus Testaktionen!

2005

Es dauert weitere 7 Jahre, bis Shimano die Ultegra 6600 auf den Markt bringt. Auffälligste Neuerungen: Die Ultegra bietet jetzt ein 10-fach-Schaltwerk. Zudem haben die Japaner mit der 6600er-Modellreihe erstmals auch eine Ultegra mit 3 Kettenblättern im Programm. +++ Mehr über die Shimano Ultegra Di2 direkt bei Shimano (Paul Lange) - plus Testaktionen!

2008

Facelift für die 6600: Die Ultegra SL 6600 besticht mit ihrer neuen Farbe – einem edlen "Ice grey". Doch nicht nur die neue Optik sind ein überzeugendes Kaufargument. Die Gruppe ist auch fast 100-Gramm leichter als die silberne Ultegra 6600 – daher der Zusatz SL (Superlight). +++ Mehr über die Shimano Ultegra Di2 direkt bei Shimano (Paul Lange) - plus Testaktionen!

2010

Aufgeräumte Optik: Mit der Ultegra 6700 verbannt Shimano die Züge für Schaltung und Bremsen unters Lenkerband. Der Renner wirkt so wesentlich eleganter. Neu ist auch das hohle Kettenblatt. Zudem speckte die 6700 im Vergleich zur 6600 noch einmal gut 150 Gramm ab.

2011

Nur ein Jahr nach der Einführung der Ultegra 6700 bringt Shimano die Gruppe in einer weiteren Farbvariante auf den Markt. Hinter dem Namen Glossy grey verbirgt sich ein edles Grau. Die Komponenten passen perfekt zur Ultegra Di2, die ebenfalls in Glossy grey zu haben ist.

2012

Zwei Jahre nach der Einführung von Shimanos Dura-Ace Di2 erreicht die elektronische Schaltung den Massenmarkt: Mit der Ultegra Di2 – Modellnummer 6770 – ist die revolutionäre Schalttechnik jetzt auch für normalsterbliche Radsportler erschwinglich geworden.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Die neue Shimano Ultegra Di2 - Infos, Tuning, Nachrüstung