Clip-Adapter, Folien- und Direktverglasung: Die Systeme optischer Radbrillen im Vergleich

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Foto: adidas optische Radbrillen Clip-Adapter Adidas

Optische Verglasung mit Clip-Adapter

Der Clip-Adapter (hier der Rimless Performance Insert von Adidas) wird am Nasensteg befestigt. Laut Adidas ist damit eine Verglasung im Bereich -6/+4 Dioptrie möglich.

Optische Verglasung mit Clip-Adapter

Die getönten Scheiben der Rudy Project Exception LX können nach oben geklappt werden, ohne auf die Korrektur verzichten zu müssen. Somit kann auf wechselnde Lichtverhältnisse (z.B. bei einer Tunneldurchfahrt) schnell ragiert werden.

Optische Verglasung mit Clip-Adapter

Alpina bietet ab 2012 die Sportbrille PSO TWIST FOUR VL+ an. Die Scheiben dieser Brille sollen sich durch die Varioflex+ Technologie automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen.

Optische Folien-Verglasung

Die Radbrille Outbreak Luzzone von Swiss Eye lässt sich mit dem sog. Powerview-System verglasen. Die Trägerfolie wird rechts und links an den Bügeln befestigt.

Optische Folien-Verglasung

Auch die Firma Red Rock verwendet eine Trägerfolie für die Befestigung geschliffener Gläser. Das System nennt sich "Vision Aid" und soll durch den günstigen Preis besonders attraktiv sein.

Direktverglasung bei Vollrahmen-Brillen

Die Uvex lightning small soll mit bis zu +/- 4 Dioptrie verglasbar sein. Die Brille ist in blau (Bild) und schwarz transparent lieferbar.

Direktverglasung bei Halbrahmen-Brillen

Die Adidas-Radbrille Evil Eye Halfrim Pro verwendet das sog. RXready System. Die Scheiben bei dieser randlosen Brille werden über einen Adapter eingesetzt. Laut Adidas sollen alle Brillen aus der Performance-Sport-Reihe mit dem RXready System ausgestattet werden können.
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