So testet RoadBIKE Rennräder

Im Detail - Die Endnoten

Am Ende eines RoadBIKE-Tests steht eine Gesamtnote: „überragend“ für fehlerlos – „schwach“ für mangelhaft. Zur genaueren Differenzierung steht neben der Note nun auch die Punktzahl (maximal 100), die das Testrad erreicht hat.

 

Ein „Überragend“ ver­dienen sich Räder, die deutlich über dem Durchschnitt des Testfeldes liegen und absolut perfekt, also ohne jeden Makel oder Fehler sind.

 

Einen „Einser“ verdienen sich die Räder, die in Labor und Praxis voll überzeugen. Etwaige Schwachpunkte sind bei sehr guten Rädern nur marginal. Sehr gute Räder liegen über dem Durchschnitt, den man in der getesteten Kategorie erwarten darf.

 

Die Note „gut“ verdient ein Rad, wenn es rundum empfehlenswert ist. Die Note „gut“ markiert den Durchschnitt in der getesteten Kategorie. Die Note bedeutet nicht zwingend Schwächen, aber Abstriche im Vergleich zu den besten Rädern im Testfeld.

 

Die Note „befriedigend“ erhält ein Rad, wenn es – verglichen mit dem übrigen Testfeld – zumindest eine gravierende Schwäche zeigt, die jedoch nicht die Sicherheit gefährdet.

 

Die Note „schwach“ erhält ein Rad, wenn es grundlegende Mängel aufweist, welche die Funktion deutlich oder aber die Sicherheit beeinträchtigt.

26.05.2010
Autor: Felix Böhlken
© MountainBIKE
Ausgabe 05/2010