Rennrad-Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert

Mehr zu dieser Fotostrecke:  

Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: ab 14,95 Euro
Gewicht: 78 g
Positiv: Sehr einfach überzuziehen, sicherer Halt selbst bei Nässe
Negativ: Optik am Schuh
Radschuhe sind zum Radfahren da – dennoch legt auch jeder Rennradler hin und wieder ein Stück per pedes zurück – Pendler am Bahnhof, RTF-Fahrer auf dem Weg zum Kuchenbüfett. Mit den oft rutschigen Schuhplatten nicht immer ein Vergnügen, bei Nässe gar gefährlich. Die Pro Bikeskins sind eine pfiffige Lösung für alle, die häufig gehen: Die Gummiüberzieher lassen sich problemlos über die Cleats stülpen und geben sicheren Halt beim Laufen. Selbst auf sehr glatten oder nassen Oberflächen waren die Tester begeistert vom sicheren Halt. Obendrein schont das recht abriebfeste Material teure Cleats vor schnellem Verschleiß. Beim Fahren wird der Überzieher einfach nach hinten geklappt und an der Ferse befestigt. Für alle gängigen Pedalsysteme bietet Cleat­skins Modelle in mehreren Farben an.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 199,95 Euro
Gewicht: 44 g
Positiv: Großes, übersichtliches Display, umfassende Ausstattung, viele Daten, inklusive Leistungsberechnung
Negativ: Etwas komplizierter Menüaufbau
Schon beim Öffnen der Verpackung zeigt der Rox 9.1, was er kann: Alles! Zumindest fast, denn neben dem Radcomputer liegen auch Tritt- und Geschwindigkeitssensor, Pulsgurt sowie eine Docking-Station für den PC im Karton. Einrichten lässt sich das Gerät am einfachsten über die mitgelieferte Software. Sie ist schnell installiert und übersichtlich aufgebaut. Auch montiert ist der Rox im Nu, Sender und Magnete fallen allerdings recht voluminös aus. Im Einsatz überzeugt der schicke Computer dann voll und ganz – sobald man sich an die vielschichtige Menüführung gewöhnt hat. Positiv fallen neben dem großen, übersichtlichen Display vor allem die griffigen Tasten mit klaren Druckpunkten auf. Highlight des neuen Sigma-Flaggschiffs ist, neben der Fülle an Daten, die Leistungsberechnung. Basis ist eine Formel, die auf Körpergewicht, Geschwindigkeit und Trittfrequenz basiert. Dabei werden zwar nur Näherungswerte ermittelt, doch in diesem Preissegment ist der Rox seiner Konkurrenz damit voraus.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 59,95 Euro
Gewicht: 248 g
Positiv: Alle Teile farblich abgestimmt
Positiv/Negativ: Pumpe klein, braucht viele Hübe
Negativ: Kein Multi-Tool, keine Trinkflasche
Satteltasche, Pumpe, Reifenheber, Flaschenhalter – mit dem Starter Kit kauft man auf einen Schlag (fast) alles, was ans Rennrad gehört. Das Schöne daran: Die Teile sind farblich aufeinander abgestimmt – beim vorliegenden Womens Starter Kit etwa passt alles perfekt zum Frauen-Rennrad Ruby, es stehen aber auch "männlichere" Farbkombinationen zur Auswahl. Das Gute am Starter Kit: Die Teile sind hochwertig und funktional: Die Satteltasche bietet ausreichend Platz für Schlauch, Zubehör und Kleinkram. Die Reifenheber sind sehr stabil und bieten einen guten Hebel. Die Pumpe ist sehr klein, braucht dadurch allerdings entsprechend viele Hübe – das kostet Kraft. Nur der recht massige Flaschenhalter dürfte etwas filigraner ausfallen. Ein zusätzliches Multi-Tool und eine Trinkflasche würden das Starter Kit perfekt abrunden.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 9,95 Euro (6er-Pack)
Inhalt: 60 ml
Positiv: Leicht konsumierbar, zwei Sorten mit unterschiedlichem Koffeingehalt
Negativ: Säuerlich-bitterer Geschmack
Viele Radsportler verbindet mit Sportnahrung eine Art Hassliebe: Ohne geht es meist nicht, doch irgendwann kann man das klebrig-süße Zeug einfach nicht mehr ertragen. In diesem Moment schlägt die Stunde des Energie-Shots von Easyway Sport: Der Kohlenhydrat-Drink lässt sich ohne Zubereitung direkt aus dem Fläschchen trinken, Nachspülen mit anderen Getränken erübrigt sich. Die säuerliche Geschmacksrichtung Green Tea Lemon ist mit höherem Koffeingehalt ideal für den Ausdauer-Einsatz, die lieblichere Sorte Vanilla Lemon mit weniger Koffein gibt bei kurzen Einheiten einen Schub. Einigen Tes­tern war allerdings der Geschmack zu "medi­zinisch".
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 8,90 Euro (6er-Pack)
Inhalt: 500 ml
Positiv: Sehr gute Fettlösekraft, mit Wasser verdünnbar, umweltfreundlich
Negativ: -
Wer sein Rad liebt, der putzt es auch! Im kaum überschaubaren Angebot von Reinigungsprodukten fällt die Auswahl allerdings oft schwer. Wer neben einem sauberen Rad auch auf eine saubere Umwelt Wert legt, findet in dem Reiniger Bio Bike Wash auf Wasserbasis eine "All­zweck­waffe". Unverdünnt löst der Reiniger Fett und Schmutz auf Rahmen und Schaltkomponenten wirkungsvoll. Selbst schmierige Ketten entfettet das Konzentrat nach ein paar Minuten Einwirkzeit wirkungsvoll (wenngleich man das einer Kette nicht unbedingt antun sollte). Für die Komplettwäsche lässt sich der Reiniger auch im Verhältnis 1:15 mit Wasser verdünnen, um damit das Rad abzuseifen – ebenfalls mit überzeugendem Ergebnis. Der Pumpzerstäuber macht ein Treibmittel entbehrlich und ist fein dosierbar – sauber!
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 6,99 Euro
Inhalt: 100 ml
Positiv: Einfache Anwendung, optisch überzeugend, kein extremer Glanz
Negativ: Aufdringlicher Geruch
Kleine Riefen in der Sattelstütze, Steinschläge am Unterrohr des Rahmens, Kratzer auf der Schuhsohle – Carbon-Teile sind anfällig für oberflächliche Schönheitsfehler. Die flüssige Carbonpflege von Brunox – im Handel wahlweise auch als Spray erhältlich – hilft, Carbon-Teile wieder aufzuhübschen: Einfach mit einem weichen Tuch auftragen, kurz einwirken lassen, aufpolieren. Leichte Kratzer verschwinden ganz, gröbere werden optisch abgeschwächt, insgesamt wird die Oberfläche etwas dunkler, aber nicht übermäßig glänzend. Nach Stürzen oder Transportschäden sollte man Carbon-Teile allerdings unbedingt vom Fachmann prüfen lassen, anstatt sie nur aufzupolieren!
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Foto: drakeimages.de
Preis: 47,90 Euro (6er-Pack)
Gewicht: 96 g
Positiv: Alle nötigen Werkzeuge an Bord, sehr leicht, liegt sehr gut in der Hand
Negativ: Teils Grate an den Werkzeugen
Sperrige Mini-Werkzeuge sind das Letzte, womit sich Rennradfahrer die Trikottaschen beschweren möchten. Für das unter 100 Gramm schwere, angesichts seines Funktionsumfangs sehr kleine Cicada 10 Carbon sollte allerdings immer Platz sein. Es fällt nicht als störender Ballast auf, und wenn man es mal braucht, überzeugt es mit allen Werkzeugen, die der Rennradfahrer im Pannenfall – oder als Mini-Werkzeugkasten im Auto oder im Reisekoffer – gebrauchen könnte, inklusive T25-Torx, breitem Metall-Reifenheber und gutem Kettennieter. Auch wirklich fest sitzende Schrauben löst das Cicada ohne Probleme zu machen, da es, ganz ohne harte Kanten, sehr angenehm in der Hand liegt. Die Werkzeuge wirken solide, allerdings waren sie teilweise nicht ganz sauber entgratet.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 349,00 Euro (6er-Pack)
Gewicht: 177 g
Positiv: Sehr robust, wasserdicht (bis 10 m), schnell schussbereit, mit GPS, zeichnet GEO-Daten auf
Negativ: Bildqualität bei wenig Licht schwach
Wenn einer eine Rennrad-Tour macht, dann kann er was erleben. Und das gilt es zu dokumentieren! Am besten mit einer kompakten Digitalkamera, die schnell schussbereit und unkompliziert zu bedienen ist – wie die AW 100. Das eingebaute 5-fach-Zoom (28–140 Millimeter) liefert einen ausreichenden Brennweitenbereich, ein Bildstabilisator sorgt für Ruhe, wenn der Rennradler vor Anstrengung zittert. Schweiß und Regen beeindrucken die kleine Nikon so wenig wie ein unbedachter Rempler: Wasser- und stoßfest ist sie und nimmt so schnell nichts krumm. Dank eingebautem GPS merkt sich die Kamera den Aufnahmeort und kann sogar Strecken aufzeichnen. Filmen kann der Tausendsassa auch: in voller HD-Auflösung ebenso wie in Zeitlupe oder im Zeitraffer. Und die Bildqualität? Überzeugt bei Tageslicht, bei wenig Licht und in Innenräumen kommt die 16-Megapixel-Kamera dagegen an ihre Grenzen.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 49,90 Euro
Größen: XS-XL
Positiv: Sehr gute Passform, angenehm bei Regeneration
Negativ: Recht teuer
Kompressionsstrümpfe sind nicht jedermanns Sache – vor allem wenn sie bis zum Knie reichen. Ob das eng, aber nicht unangenehm sitzende Modell von 2XU auf der Tour Vorteile bringt, sei dahingestellt. Nach dem Sport allerdings empfanden die Tester die Strümpfe als sehr angenehm, weil sich die Beine spürbar weniger schwer anfühlten. Und nach der Ausfahrt ist dann auch die gewagte Optik kein Thema mehr.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 39,95 Euro
Größen: 35 - 46
Positiv: Absolut wasserdicht, gut im Schuh zu tragen
Negativ: Material wenig geschmeidig
Wer an nassen und kalten Tagen trainiert, muss seine Füße trocken halten. Wind- und wasserdichte Socken sind eine gute Alternative zum Überschuh. Sie schützen den Fuß direkter – je nach Außentemperatur trägt man ein zweites Paar Socken darunter und reguliert so die Wärme am Fuß. Im Test fielen die Übersocken nicht als starke "Schwitztüten" auf. Praktisch: Wer zum Ausgleich auch mal Laufen geht, kann die Übersocken auch dabei anziehen – sie tragen nicht stark auf und passen in jeden Schuh. Das Material ist zwar etwas störrisch, was das An- und Ausziehen erschwert. Unterm Strich sind die Lizards aber eine vernünftige, bezahlbare Lösung für trockene, warme Füße.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 55,95 Euro
Größen: 6/7/8/9/10/11
Positiv: Sehr hoher Tragekomfort, gutes Gefühl für Hebel, top Wind- und Kälsteschutz
Negativ: -
Windstopper – treffender hätte Gore das dünne, anschmiegsame Material nicht nennen können, aus dem die Oberseite der Alp-X-Handschuhe besteht. Wind und Kälte haben keine Chance – optimal für Abfahrten in den Alpen oder für die kälteren Tage, die leider bald vor der Tür stehen. Die Innenseite aus dünnem, sehr angenehm zu tragendem Kunstleder sorgt für ein direktes Griffgefühl. Seht gut!
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis:220,00 Euro
Größen: XS - XL
Positiv: Hervorragende Passform, gutes Belüftungs-System, hoch atmungsaktiv
Negativ: -
Es gibt kein schlechtes Wetter ... Ein abgedroschener Spruch, stimmt schon. Aber Mavics neues H2O Jacket beweist einmal mehr, dass gute Kleidung bei Mistwetter viel wert ist! Diese Regenjacke überzeugt vom ersten Augenblick an: Dank körperbetontem, ergonomischem Schnitt sitzt sie wie die sprichwörtliche zweite Haut, man fühlt sich sofort wohl. Das bleibt auch nach Stunden so. Durch die Passform und bestens abschließenden Bündchen bleiben Regen und Wind draußen, der Körper trocken – weil auch die Atmungsaktivität stimmt. Dank sinnvoller Belüftungsmöglichkeiten an den Unterarmen und entlang des kompletten Oberkörpers verkommt die Mavic-Jacke nie zur "Schwitztüte" – auch nach der Tour behält man sie gerne noch ein Weilchen an. Gibt es ein größeres Kompliment? Allerdings hat so viel Leistung ihren Preis, günstig geht anders.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 125,00 Euro
Größen: XS - XL
Positiv: Gutes Polster, sportliche Passform, mehrere Reflektoren
Negativ: -
Dreiviertelhosen, sogenannte Knicker, sind echte Dauerbrenner – man kann sie von Herbst bis Frühjahr tragen. An kühlen Tagen solo, wenn es richtig kalt wird unter einer warmen, pols­terlosen Tight. Für Ganzjahresfahrer kann es sich also durchaus lohnen, hier etwas mehr zu investieren. Etwa in die Ardennes 3/4-Tight von Campagnolo: Mit ihrem sportlichen Schnitt, der Verarbeitung mit Flachnähten und ihrem angenehmen Material trägt sie sich hervorragend. Das Material ist innen angenehm weich und schafft es bestens, den Wärmehaushalt zu regulieren: Nicht zu warm an lauen Herbst­tagen bringt sie unter einer Winterhose Hüfte und Knie das richtige Maß an Wärme. Das hochwertige Polster trägt nicht unnötig auf und sitzt sich auch nach Stunden im Sattel nicht durch.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 129,00 Euro
Größen: XS - XL
Positiv: Lässt sich gut anziehen, trägt sich angenehm, unaufdringliche Optik
Negativ: -
Die Alternative zu umstrittenen Kompressions-Kniestrümpfen? Tights, die nach dem Training den venösen Abfluss des Bluts fördern. Nach harten Einheiten entlastet die 2XU spürbar, die Beine fühlen sich schneller wieder frisch an.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 179,00 Euro
Gewicht: 120 g
Positiv: Ultraleicht, hoher Tragekomfort, angenehmes Polster
Negativ: -
Als die "leichteste Trägerhose" auf dem Markt preist Etxeondo die Feather an. Tatsächlich bringt sie mit ihren 120 Gramm (Größe M) deutlich weniger Gewicht auf die Waage als alle je von RoadBIKE getesteten Modelle. Und dieser Unterschied ist spürbar: Der ultraleichte, weiche Stoff trägt sich – durchaus im positiven Sinn – wie ein Hauch von Nichts. Auch die angenehmen Beinabschlüsse sowie die nahtlosen Träger sorgen dafür, dass die Hose gleich nach dem Anziehen vergessen ist. Dabei sitzt sie perfekt am Körper. Definitiv nicht gespart haben die Spanier am Polster. Der neu entwickelte und per Hand vernähte Einsatz schmeichelt dem Gesäß auch nach vielen Stunden auf dem Rad – RoadBIKE testete die Hose bei einer 160-Kilometer-Tour durch die Berge Mallorcas.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Zurück Weiter

 

Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert
Foto: drakeimages.de
Preis: 159,00 Euro
Größen: XXS-XL
Positiv: Absolut wasserdicht, ohne Polster, daher vielseitig und häufig einsetzbar
Negativ: -
"Wenn man erst mal nass ist, ist es nur noch halb so schlimm!“ Wer sich das Rennradfahren auf nassen Straßen oder bei Regen so schönreden muss, kennt vermutlich die Hydro H20 Bib Tight von Mavic noch nicht. Denn die hält Nässe zuverlässig und dauerhaft draußen. Das eng anliegende Material ist zwar nicht ganz so elastisch, wie man das von Radhosen gewohnt ist. Dafür schützt die Tight, die ohne Sitzpolster kommt, selbst vor heftigen Regengüssen, ohne dabei unangenehm "schwitzig" zu sein. Bei Temperaturen unter 12 °C empfiehlt es sich, eine 3/4-Bib darunter zu tragen, da die Hydro H20 nur leicht isoliert ist und sich so problemlos auch im Frühjahr tragen lässt.
Das könnte Sie auch interessieren: Rennrad-Equipment im RoadBIKE-Dauertest +++ Rennrad-Parts: Ausprobiert und im Dauertest
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad Bekleidung und Equipment von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de
Rennrad-Bekleidung von der RoadBIKE-Redaktion ausprobiert Foto: drakeimages.de