Rennrad-Bekleidung und Equipment in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest

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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 29,95 Euro
Größe: Uni
Positiv: Trägt kaum auf, sehr wirksamer Windschutz, wärmt gut
Negativ: -
Die immer bessere Belüftung von Radhelmen bringt auch Nachteile mit sich: An kühlen Tagen weht schnell eisiger Wind ums Haupt, im Winter ist eine Helmmütze deshalb obligatorisch. Mit arktischen Temperaturen kennt sich die schwedische Marke Craft bestens aus – und hält eine pfiffige Lösung gegen kalte Köpfe parat: Bei der Helmmütze Zero Extreme schützt Windstopper-Material die Stirn und den vorderen Teil des Kopfs wirksam vor Zugluft. An den hinteren zwei Dritteln der Mütze sorgt kuscheliger "Zero-Extreme"-Strick, bekannt von Crafts Winterunterwäsche, für Wohlbehagen. Da das Material kaum aufträgt, passt die angenehm zu tragende Mütze unter jeden Helm – und sagt dem Fahrtwind effektiv den Kampf an.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 129,95 Euro
Gewicht: 139 g
Positiv: Hält Regenschauer sicher ab, geringes Packmaß und Gewicht
Negativ: Belüftung nicht optimal
Im Frühjahr und Sommer musste die Performance Rain Jacket (leider) häufig zeigen, was sie kann: Mit starken Schauern kam sie gut klar, bei Dauerregen musste sich die dünne Craft-Jacke den Wassermassen ergeben – und ließ etwas Feuchtigkeit durch ...
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 129,95 Euro
Gewicht: 139 g
Positiv: Hält Regenschauer sicher ab, geringes Packmaß und Gewicht
Negativ: Belüftung nicht optimal
... Bei höheren Temperaturen wird es dagegen etwas schwitzig unter der Hülle. Pluspunkte gab es für verstellbare Armabschlüsse und den gefütterten Kragen, der angenehm anliegt. Praktisch: Bei Sonnenschein passt die Jacke locker in die Trikottasche.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 280,00 Euro
Grössen: XS-XXL
Positiv: Vielseitig einsetzbar, durchdachter Schnitt, sehr atmungsaktiv, gute Ausstattung
Negativ: -
Der erste Gedanke beim Blick auf die Rapha-Jacke: "Für eine Softshell ganz schön dünn." Und in der Tat: Die Classic hat kein Futter, ist nicht angeraut und besteht praktisch nur aus Membran. Doch ­dies ist kein Nachteil. Im Gegenteil: Durch ihren minimalis­tischen Aufbau wird sie zur winddichten, Wasser abweisenden Außenhülle, die sich extrem flexibel einsetzen lässt. Je nach Witterung kann ein langes Unterhemd oder ein Wintertrikot unter der Jacke für die gewünschte Wärme sorgen ...
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 280,00 Euro
Grössen: XS-XXL
Positiv: Vielseitig einsetzbar, durchdachter Schnitt, sehr atmungsaktiv, gute Ausstattung
Negativ: -
Schwitzig wird es dank sehr guter Atmungsaktivität bei richtiger Kombination fast nie. Stark ist der durchdachte Schnitt: In Radhaltung liegt die Jacke perfekt an, der seitliche Zipper verhindert Faltenwurf am Bauch. Ein top ausgestatteter Allrounder.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 200,00 Euro
Grössen: XXS-XL
Positiv: Extrem warm, sehr bequem, viele sinnvolle Details
Negativ: -
"Endlich ist es richtig kalt!" Solche Freude über winterkalte Temperaturen versteht nur, wer sich schon mal von dieser wirklich warmen Winterjacke hat einheizen lassen. Dank Primaloft-Wattierung, perfekt abschließenden Bündchen, hohem Kragen und winddichtem Material kommt die Inferno dann zum Einsatz, wenn die meis­ten gar nicht mehr aufs Rad steigen: Ab 5 °C ist sie in ihrem Element – bis hin zu tiefen Minustemperaturen. Dabei trägt sich dieser Wäremespender so bequem wie jede deutlich weniger warme Softshell. Weder engt sie spürbar ein noch ist sie zu dick und deshalb störrisch unflexibel. Weitere Punkte sammelt die Jacke mit pfiffigen Details wie den sinnvoll platzierten Belüftungsreißverschlüssen, dem asymmetrischen Frontzipper oder der integrierten Sturmhaube. Ein heißes Teil!
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Rennrad-Bekleidung in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 59,95 Euro
Grössen: XS-XL
Positiv: Tolle Passform, geringes Packmaß, gute Belüftung
Negativ: -
Die fällt nicht weiter auf – und das ist für Castellis Damen-Weste als großes Lob gemeint. Denn mit ihrem passgenauen Schnitt trägt sich die Leggera wie die sprichwörtliche zweite Haut: sie flattert nicht im Fahrtwind, rutscht nicht über die Hüfte, und dank weichem Futter im hoch schließenden Kragen hält sie am Hals auf angenehme Weise dicht. Dicht gegen Wind und Spritzwasser hält auch die hauchdünne Membran, trotzdem transportiert sie Feuchtigkeit richtig gut nach außen. Dank dieses dünnen Materials fällt die Leggera auch dort nicht weiter auf, wo man sie trotz all des Tragekomforts einfach am liebsten trägt: in der Trikottasche.
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Rennrad-Bekleidung in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 42,95 Euro
Grössen: 75-90 / A-D
Positiv: Hoher Tragekomfort, optimaler Halt, praktische Puls-Integration
Negativ: -
Ein Büstenhalter für Sportlerinnen? Muss halten, klar. Dabei sollte er dezent ausfallen und nicht dick auftragen – so wie der Pulsecontrol von Triumph. Obwohl der Hersteller das Modell für Sportarten mit hoher Belastung empfiehlt, schaut frau anfangs skeptisch, ob das funktionieren kann ... Im Dauertest auf dem Rad und beim Joggen zeigte sich aber schnell: Er kann! Dank leicht gepolsterter, verstellbarer Träger bietet der Triaction auch auf Dauer sehr hohen Tragekomfort: Das Material wirkt nie schwitzig oder gar störend. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Pulsgurte verschiedener Anbieter im breiten Abschlussband integrieren zu können – so kann der Pulsgurt nicht verrutschen und unangenehm drücken.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 249,95 Euro
Grössen: S-XXXL
Positiv: Fantastischer Tragekomfort, sehr hochwertiges Sitzpolster
Negativ: Logo löste sich schnell ab
Hautenger Zeitfahr-Einteiler oder Hose und Trikot? Der San Remo Speed Suit vereint die Vorteile beider Lösungen: An das Aero Race Trikot mit Taschen und durchgängigem Reißverschluss hat Castelli einfach seine Top-Hose Body Paint angenäht. Ergebnis: Fantastischer Tragekomfort und sportlich enge Passform, sehr angenehme Abschlüsse an Armen und Beinen und, vor allem, keine einengenden Träger. Dabei erlaubt der Reißverschluss problemlose Pinkelpausen. Der Preis ist stolz, dafür gibt’s eine Trikot-Hosen-Kombi in Top-Qualität. Einziges, fast schon Castelli-typisches Manko: Das Logo an der Hose löste sich nach wenigen Wäschen.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 79,95 Euro
Grössen: S-XXXL
Positiv: Erstklassiges Polster, günstiger Preis, äußerst robust und gut verarbeitet
Negativ: Logos lösen sich ab
Ein gute Rennrad-Hose muss sitzen: straff um den Allerwertesten und um die Schenkel, dabei anschmiegsam und möglichst bequem. Das Polster sollte Vibrationen dämpfen, ohne durch seine Fülle das berüchtigte Windelgefühl hervorzurufen. Wenn dann, wie bei der Gonso Delta, auch nach Stunden im Sattel nichts drückt oder scheuert, heißt das: Prüfung bestanden! Flachnähte oder einen aufwendigen Material-Mix darf für den Preis niemand erwarten – doch das braucht es auch nicht. Der gute Schnitt hält Hose und Polster zuverlässig an Ort und Stelle, das robuste Material trägt sich auch auf Dauer sehr angenehm.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 21,95 Euro
Grössen: S-XXL
Positiv: Hält kühl und trocken, angenehm zu tragen, gute Qualität, sehr haltbar
Positiv/Negativ: Fällt groß aus
Es ist eine der Glaubensfragen unter Rennradfahrern: Soll man an heißen Tagen ein Unterhemd tragen? Die Anhänger von luftig-leichten Netz- (neudeutsch: Mesh-)Leibchen schwören auf deren Funktion. Die Idee: Das grobmaschige Gewebe soll den Schweiß vom Körper transportieren, ihn dabei aber trotzdem wirksam kühlen. Das Trägerhemd von Rose erledigte diese Aufgaben zur Begeisterung seines Dauertesters – er lobt zudem den angenehmen Tragekomfort ohne störende Nähte. Auch die Qualität stimmt: Selbst nach zig Wäschen gibt es keinerlei Gebrauchsspuren – und keine unangenehmen Gerüche.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 340,00 Euro
Gewicht: 614 g (Paar)
Positiv: Erstklassige Passform, feinste Materialien, sehr robust und haltbar
Negativ: Hohes Gewicht
Um es vorwegzunehmen: Es gibt leichtere Rad­schuhe. Und 340 Euro sind nicht wirklich ein Schnäppchen. Doch der Gegenwert stimmt: Feinstes Känguruleder, das von italienischen Schuhmachern von Hand verarbeitet wird, eine steife, äußerst robuste Carbon–Sohle, viele liebevoll gestaltete Details und eine vom Händler an die Fußform anpassbare Innensohle (auch separat für 60 Euro erhältlich) ...
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 340,00 Euro
Gewicht: 614 g (Paar)
Positiv: Erstklassige Passform, feinste Materialien, sehr robust und haltbar
Negativ: Hohes Gewicht
... Das Ergebnis? Ein äußerst bequemer, sehr haltbarer Rad­schuh, der den Fuß wie eine zweite Haut umschließt. Außer bei extremer Sommerhitze garantiert das Leder perfektes Fußklima, die Ratsche schließt leichtgängig und zuverlässig, die Kraftübertragung passt. Molto bene!
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 280,00 Euro
Gewicht: 514 g (Paar)
Positiv: Steife Sohle, dennoch bequem, sehr gut belüftet
Negativ: Zweiter Verschluss fehlt
Nur 257 Gramm wiegt Scotts Road Premium (pro Stück, Größe 43) – das lässt anspruchsvolle Fahrer aufhorchen. Doch Scotts Top-Schuh sammelt auch auf der Straße fleißig Punkte. Trotz steifer Carbon-Sohle trägt er sich äußerst bequem – dank gutem Fußbett mit Gewölbe­stütze und anschmiegsamem Obermaterial. Da drückt auch nach Stunden nichts, womit sich der Road Premium auch für lange Etappen empfiehlt. Angenehm ist die gute Belüftung – so lange es ausreichend warm ist. Einziger Kritikpunkt am Road Premium ist der Boa-Verschluss: Der funktioniert zwar gut und lässt sich feinfühlig einstellen, allerdings wäre eine zweite Verstellmöglichkeit vorn am Schuh hilfreich, um den Schuh noch differenzierter an den Fuß anpassen zu können.
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Rennrad-Bekleidung in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 130,00 Euro
Größen: 36-42
Positiv: Hervorragend funktionierender Ratschenverschluss, solide Verarbeitung
Negativ: -
In 2 Jahren musste der BG Torch viel mitmachen: Geschont wurde der Schuh weder auf den ausgedehnten Trainingsrunden noch bei Rennrad-Urlauben auf Rügen oder Mallorca. Gehpassagen überstanden die stabilen Nylonsohlen bis auf einige Kratzer problemlos. Der eher lange Schuh umschließt den Fuß besonders an der Ferse top. Selbst nach zahllosen Regenfahrten und Reinigungen halten die Klettverschlüsse sicher, mit den definiert einstellbaren Ratschen gab es keinerlei Probleme. Das feste Obermaterial mit Mesh-Einsätzen und die Belüftungsöffnungen in den Sohlen sorgen für frische Luft an den Füßen. Fazit: Ein erstklassiges Preis-Leistungs-Paket!
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 250,00 Euro
Gewicht: 110 g (Paar)
Positiv: Perfekte Kraftübertragung, sehr komfortabel, orthopädisch angepasst
Negativ: Teuer
Zugegeben: Dass eine Radschuh-Einlage aus Carbon die Kraftübertragung verbessert, klingt einleuchtend. Dass sie dabei aber auch noch höchsten Komfort bietet, nicht unbedingt. Doch genau das vollbringt die Einlage des Kölner Herstellers Solestar. RoadBIKE-Redakteur Felix Krakow fuhr mit ihr die TransZypern und zeigte sich begeistert. Die Carbon-Flunder bringt den Druck direkt aufs Pedal – bei perfekter Passform. Der Grund: Die Einlage wird vom Fachhändler nach Analyse von Haltung und Fußform individuell maßgeschneidert. Nicht umsonst setzen zahlreiche Profis auf Solestar, darunter die Schleck-Brüder und André Greipel.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 8,99 Euro
Grössen: 1 (=39-42), 2 (=43-48)
Positiv: Hoher Tragekomfort, fairer Preis
Negativ: Nur in 2 Größen erhältlich
Weniger ist mehr – auf die Team Sock von Protective trifft das Gebot der Reduktion zu. Denn die günstige Socke kommt ohne spezielle Dämpfungszonen oder Silberfäden daher – und trägt sich dank anschmiegsamem Material, breiten, nicht zu festen Bündchen und gutem Feuchtigkeitsmanagement einfach richtig angenehm. Auch Dutzende Wäschen überstand sie schadlos. Reicht aus!
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Rennrad-Bekleidung in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: Christian Lampe
Preis: ab 219,00 Euro
Gewicht: 30 g
Positiv: Perfekter Sitz, hervorragende Filter
Negativ: Bügel oben etwas breit
Augen auf und durch – denn Sonne, Staub und Zugluft müssen draußen bleiben! Wer die Halfrim Pro auf der Nase sitzen hat, muss sich vor Unbill durch Wind und Wetter nicht fürchten. Dank anpassbarem Nasensteg und zweifach verstellbaren Bügeln passt die Brille auf jeden Kopf, die hochwertigen Filter bieten perfekte Sicht. Nur der massive obere Bügel, der dank Schaumstofflippe bequem an der Stirn anliegt, ragt bei tiefer Unterlenkerhaltung etwas ins Sichtfeld, was vor allem sehr sportliche Fahrer stören wird. Leicht von der Hand geht der Scheibenwechsel. Die Testbrille kam mit braunen, verspiegelten Filtern für sonnige Verhältnisse sowie orangefarbenen Gläsern für bedeckte oder regnerische Tage. Beutelchen (für Brille und Zweitfilter), die auch zum Reinigen der Brille taugen, liefert Adidas ebenso mit wie ein stabiles Hardcase. Selbst nach 15 Monaten präsentierte sich die Brille in erstklassigem Zustand. Verschleiß? Fehlanzeige!
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: ab 189,00 Euro
Gewicht: 28 g
Positiv: Perfekter Schutz, viele optionale Wehselgläser, sehr haltbar
Negativ: Bügel nicht zur Anpassung formbar
Oakley-Brillen sind bei Radfahrern nicht nur wegen ihrer coolen Optik so beliebt: Die Radar mit der Glasform "Path" gibt auch Zugluft keine Chance, das "Fire-Iridium"-Glas sorgt bei hellem Licht für klare, kontrastreiche Sicht ...
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: ab 189,00 Euro
Gewicht: 28 g
Positiv: Perfekter Schutz, viele optionale Wehselgläser, sehr haltbar
Negativ: Bügel nicht zur Anpassung formbar
... Wird es dämmrig, muss allerdings ein helleres Glas aus dem umfangreichen Zubehörsortiment her. Knapp 2 Jahre Dauereinsatz haben Glas wie Kunststoffteile gut überstanden.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 35,00 Euro
Gewicht: 26 g
Positiv: Guter Sitz, bequeme Passform, erstklassiger Windschutz, unempfindliche Gläser, kommt mit Box und Tuch
Negativ: -
Eine Sportbrille muss einstecken können – sie liegt im schweißnassen Helm, steckt in der Trikottasche, und garantiert fällt sie früher oder später auch auf den Boden. Die Mission von Northwave hat diesen Alltagsstress ein Jahr lang klag- und schadlos weggesteckt. Obendrein punkten die Gläser mit einer bei fast allen Lichtverhältnissen tauglichen Tönung. Und: Sie beschlagen kaum ...
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 35,00 Euro
Gewicht: 26 g
Positiv: Guter Sitz, bequeme Passform, erstklassiger Windschutz, unempfindliche Gläser, kommt mit Box und Tuch
Negativ: -
... Auch in Sachen Passform, Windschutz und Tragekomfort gab es keinen Grund zur Klage. Dabei kostet die Mission – inklusive Box – gerade mal 35 Euro! Das Dauertesturteil ist also klar: Mission erfüllt!
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Rennrad-Equipment in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 29,95 Euro
Gewicht: 60 g
Positiv: 8 sinnvolle Funktionen, intuitiv und einfach bedienbar, gut ablesbares Display, lange Batterie-Lebensdauer
Negativ: -
Unzählige Funktionen, endlose Individualisierungsmöglichkeiten und telefonbuchdicke Bedienungsanleitungen sind heute selbst bei Zubehör wie einem Tacho, neudeutsch: Radcomputer, fast selbstverständlich. Dabei verzichten viele Fahrer gern auf diese teils recht unübersichtliche Fülle an Funktionen: Wie schnell fahre ich gerade? Wie viele Kilometer habe ich heute gesammelt? Wie viele insgesamt – das sind die Informationen, die er haben möchte. Der mit nur 2 Knöpfen intuitiv bedienbare A8+ zeigt obendrein noch die Uhr, die Durchschnitts-/Maximalgeschwindigkeit sowie die Fahrzeit an. Insgesamt 8 sinnvolle Funktionen, bei denen sich der Tester allenfalls noch eine Höhenmeter-Anzeige gewünscht hätte. Die Batterie hielt rund 6.000 Kilometer, von Wasser, Schmutz und ruppigem Alltagsgebrauch zeigte sich der Minimalist komplett unbeeindruckt.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 79,95 Euro
Gewicht: 1.040 g
Positiv: Bequemes Tragesystem, Material, Nähte und Reißverschluss noch top in Schuss
Negativ: -
Rennradfahrer tragen keinen Rucksack? Tun sie doch! Auf dem Weg zur Arbeit etwa oder beim Alpencross. Ist die Transportlösung so gut organisiert, bequem zu tragen und dauerhaltbar wie der Deuter Superbike 18 EXP, steht einer langen Freundschaft nichts im Wege. Der ausfaltbare Windlatz, der eine Wes­te ersetzt, ist ein zusätzliches Schmankerl. Verschleiß im Dauertest? Keiner! Nach wie vor leichtgängige Reißverschlüsse, robustes Material, keine offenen Nähte – top!
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 31,99 Euro
Gewicht: 63 g (+ 58 g Kartusche)
Positiv: 16 g Kartusche füllt mehr als 1 Reifen, robuste Verarbeitung, guter Halter
Negativ: Handpumpe mit geringem Volumen
CO2-Kartuschen sind eine feine Sache. Im Pannenfall ist ein neuer Schlauch damit ruck, zuck gefüllt. Doch was, wenn der Pannenteufel mehrfach zuschlägt und die letzte Patrone ihren wertvollen Inhalt ausgehaucht hat? Dann schlägt die Stunde einer Kombi-Pumpe à la Second Wind. Die leere Kartusche fungiert als Handgriff – und los geht’s. Das Volumen ist zwar eingeschränkt, doch die Pumpleistung der solide verarbeiteten Genuine Innovations geht in Ordnung. Ein robuster Halter fixiert den Luftspender klapperfrei, gut zugänglich am Rahmen.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 329,00 Euro
Gewicht: 132 g
Positiv: Passt in jede Trikottasche, gute Bilder und HD-Videos, unempfindlich, wasserdicht
Negativ: Akku-Laufzeit deutlich zu kurz
Spätestens bei imposanten Alpen-Touren gehört eine Kamera in die Trikottasche – aber welche? Die nur 18 Millimeter dicke, komplett wasserdichte DSC-TX10 von Sony bringt die besten Voraussetzungen mit. Nach einer Saison und vielen Touren zeigen sich Gehäuse und Display erfreulich unempfindlich. Sinnvoll ist das Weitwinkelobjektiv (entsprechend 25 mm bei Kleinbild) für imposante Panoramen sowie die Möglichkeit, Videos in HD aufzunehmen. Die Qualität von Bildern und Videos liegt auf dem farbenfrohen Niveau, das gute Digicams heute bieten. Allerdings gab es auch einen unerfreulichen Punkt: Mit einer Akku-Ladung schaffte die Sony nur ca. 120 Bilder, bei ausgeschalteter Kamera entlädt sich der Akku innerhalb einiger Tage. Ein Ersatzakku ist deshalb Pflicht.
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest
Foto: drakeimages.de
Preis: 1,15 Euro, 2,20 Euro
Gewicht: 30 g, 56 g
Positiv: Guter Geschmack, bestens konsumierbar, Fair-Trade und 1 for the planet
Negativ: -
Der erfrischend andere Mule Bar bringt Abwechslung in die Sportlernahrung: In zwei Größen (30 oder 56 Gramm) und in vielen fruchtigen Geschmacksrichtungen, zum Beispiel Aprikose/Nuss oder Beerenmix, bietet er genau die richtige Abwechslung vom klebrigen Allerlei. Die Stärke des Mule Bar: er ist nicht zu süß und nicht klebrig, in der Konstistenz eher wie ein Müsliriegel und daher gut zu kauen und schlucken, und er schmeckt nie künstlich. Obendrein bestehen die Zutaten aus Fair-Trade-Produkten, die Verpackung ist kompostierbar und Mule Bar spendet an die Organistaion "1 for the planet".
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest Foto: drakeimages.de
Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest Foto: drakeimages.de
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Rennrad-Bekleidung in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest Foto: Christian Lampe
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Rennrad-Parts in der RoadBIKE-Redaktion im Dauertest Foto: drakeimages.de
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