20 Rennradschlösser im Test – 12 Bügel- und 8 Faltschlösser (2016)

Test: 20 Rennradschlösser - 12 Bügel- und 8 Faltschlösser


Zur Fotostrecke (20 Bilder)

Test Fahrradschlösser
Foto: Benjamin Hahn

 

Abus Bügelschloss Granit X-Plus 540
Foto: Benjamin Hahn

 

MOUNTAINBIKE Master Lock Bügelschloss Criterion
Foto: Benjamin Hahn

 

MOUNTAINBIKE Squire Hammerhead 290 combi
Foto: Benjamin Hahn

 

MOUNTAINBIKE Trelock BS 650/108-300
Foto: Benjamin Hahn
Wieviel Geld muss man für ein gutes Rennradschloss ausgeben? Und sind Bügel- oder Faltschlösser die bessere Alternative? Wir haben 20 Schlösser in verschiedenen Preislagen getestet.
Zu den getesteten Produkten

Edle Rennräder gelten in Panzerknackerkreisen gemeinhin als ideale Beute: wertvoll, gut zu verhökern und buchstäblich im Vorbeigehen entwendet. Zudem ist die Chance, dass die Polizei das Rennrad aufspürt, gleich null.

Das ist bitter, denn oft investieren Rennrad-Fahrer ein kleines Vermögen in den geliebten Renner. Man sollte beim Schlosskauf also nicht den geizigen Dagobert geben – sonst ist das Radl schneller gestohlen als abgeschlossen. Billige Kabelschlösser dienen maximal als Wegfahrsperre, einen wirklichen Schutz bieten sie nicht!

Zehn Prozent vom Kaufpreis des Rennrads muss in den Schutz des Lieblings investiert werden – so lautet eine altbekannte Radshop-Faustformel. Keine Sorge, das ist übertrieben: Über 100 Euro kosten die teuersten Schlösser in unserem Test mit der höchsten angegebenen Sicherheitsstufe.


Die 20 Rennradschlösser in diesem Test:

14.12.2016
Autor: Christian Zimek
© RoadBIKE
Ausgabe 12/2016