Test: Neun Triathlon-Rennräder - fünf Profi- und vier Mittelklasse-Modelle

Testfeld – Teil 2: Vier Mittelklasse-Räder

Wie viel müssen Triathleten für ein vernünftiges Sportgerät ausgeben? RoadBIKE hat den Test gemacht und 4 Modelle zwischen 2649 und 2999 Euro auf ihre Tauglichkeit getestet.
Zu den getesteten Produkten

Keine Frage: Die Top-Modelle der Profis lösen unweigerlich starke „Will-haben-Gefühle“ aus. Doch elektronische Gruppen, futuristische Lenker und windschnittige Carbon-Laufräder machen diese Maschinen so teuer, dass die meisten Hobbyathleten über eine solche Anschaffung nicht einmal nachzudenken brauchen.

Doch lohnt es sich überhaupt, neidisch auf die schnittigen Schnellmacher zu schielen? Oder lässt sich auch mit der bezahlbaren Mittelklasse ambitioniert Sport treiben oder ein Rennen fahren? RoadBIKE hat den Test gemacht und 4 Modelle zu Preisen unter 3000 Euro gegeneinander antreten lassen.

Alle Testkandidaten werden als Kompletträder angeboten, sämtliche Rahmen-Sets sind jedoch auch mit deutlich teureren Ausstattungspaketen erhältlich. Carbon-Rahmen sind in dieser Klasse bereits Standard, die Laufräder ausschließlich aus Alu.



Die Rennräder in diesem Test

17.01.2013
Autor: Nils Flieshardt
© RoadBIKE
Ausgabe /2012