Test: Neun Triathlon-Rennräder - fünf Profi- und vier Mittelklasse-Modelle

Testfeld – Teil 1: Fünf Profi-Räder

Sie sind auf der Suche nach dem schnellsten Triathlon-Rad der Welt? Dann werden Sie hier garantiert fündig. RoadBIKE hat 5 High-End-Maschinen für Triathleten in Labor und Praxis getestet.
Zu den getesteten Produkten

Wenn Top-Triathleten nach dem Wechsel auf ihre Räder springen, nehmen sie die Fahrt mit Maschinen auf, die mehr kosten als so mancher Neuwagen. Rahmen-Set, Schaltung, Laufräder und Cockpit-Komponenten: Wenn alles vom Feinsten sein soll, werden schnell 10.000 Euro fällig.

Doch da teuer nicht zwangsläufig gut bedeuten muss, hat RoadBIKE 5 Top-Triathlon-Maschinen zum harten Test geladen. Zum einen, um ihre charakterlichen Unterschiede aufzuzeigen. Zum anderen, um herauszufinden, ob in dieser Preisklasse überhaupt noch Schwächen auszumachen sind. Dafür mussten sich die Räder im Praxistest stellen und wurden im Labor ausgiebig vermessen, gewogen und geprüft.

Bei den Testkandidaten handelt es sich um die Rahmen-Sets, mit denen die Top-Stars der Szene ihre Rennen bestreiten. Die Ausstattung durften die Hersteller wählen – zum Teil schickten sie Kompletträder zum Test, die es in genau dieser Version zu kaufen gibt (Giant, Scott und Storck), zum Teil handelt es sich bei den Testrädern um Individualaufbauten, etwa bei BMC und Specialized.



Die Rennräder in diesem Test

17.01.2013
Autor: Nils Flieshardt
© RoadBIKE
Ausgabe /2012