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So testet RoadBIKE die Rennräder
Im Detail - Die Endnoten
Am Ende eines RoadBIKE-Tests steht eine Gesamtnote: „überragend“ für fehlerlos – „schwach“ für mangelhaft.
Ein „Überragend“ verdienen sich Räder, die deutlich über dem Durchschnitt liegen und absolut perfekt, also ohne jeden Makel oder Fehler sind.
Einen „Einser“ erobern sich die Räder, die in Labor und Praxis vollauf überzeugen. Etwaige Schwachpunkte sind bei sehr guten Rädern nur marginal.
Die Note „gut“ verdient ein Rad, wenn es rundum empfehlenswert ist. Die Note „gut“ bedeutet nicht zwingend Schwächen, aber Abstriche im Vergleich zu den besten Rädern im Testfeld.
Die Note „befriedigend“ erhält ein Rad, wenn es – verglichen mit dem übrigen Testfeld – zumindest eine gravierende Schwäche zeigt, die jedoch nicht die Sicherheit gefährdet.
Die Note „schwach“ erhält ein Rad, wenn es grundlegende Mängel aufweist, welche die Funktion deutlich oder aber die Sicherheit beeinträchtigt.
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