Egal ob mechanisch oder elektronisch: RoadBIKE hat alle Infos zur neuen Shimano Dura-Ace Gruppe. mehr ...
So testet RoadBIKE die Rennräder
Im Detail - Tri-Test: Der neue Teststandard
Mit einem neuen Teststandard untersucht RoadBIKE die Alltagstauglichkeit der Rennräder.
Auch bei langjährigem Gebrauch dürfen am Rennrad keine Risse oder Brüche auftreten.
Um die Alltagsbelastungen im Labor nachprüfen zu können, hat RoadBIKE zusammen mit dem Betriebsfestigkeitslabor EFBe den TRI-Test entwickelt.
In drei verschiedenen Prüfungsarten werden auf mehreren Prüfständen die Belastungen im Rennradalltag nachgestellt: die Ermüdung, die Maximallast und die Überlast. Ein Rahmen muss im Tri-Test sieben Einzelprüfungen nacheinander bestehen.
Das bedeutet 300 000 Lastwechsel und Prüfkräfte von bis zu 6000 Newton (also 600 Kilo) auf den Prüfständen im Labor von EFBe. Ein ganzes Rennradleben wird hier nachgebildet.
Die Prüfungen des Tri-Tests orientieren sich an den EN-Normen, weichen aber davon ab, wo sich dies als erforderlich erwiesen hat.
Computergesteuerte Prüfstände ermöglichen die präzise Einhaltung der Sollwerte und eine genaue Dokumentation. In diesem Test durchläuft ein Rahmen nicht nur die übliche Testroutine, sondern wird zusätzlich in diesem wohl härtesten Labortest am Markt untersucht.
Regelmäßig finden Sie diesen – als „Ultratest“ gekennzeichneten – Test ab sofort in RoadBIKE.
Alle Details zum Testaufbau unter www.roadbike.de/tritest, weitere Daten unter www.efbe.de
Manfred Otto, EFBe-Prüflabor:
„Die Prüfungen im Tri-Test sind so anspruchsvoll ausgelegt, dass bis zu 30 Prozent der Kandidaten nicht bestehen.“
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