Auch in diesem Jahr haben unsere Leser wieder die Top-Rennräder und -Parts gewählt. mehr ...
So testet RoadBIKE die Rennräder
In 11 Schritten zur Endnote
Der Aufwand ist enorm: Im RoadBIKE-Test steht jedes Rad auf der Härteprobe – im Labor und in der Praxis.
Welches ist das beste? Auf diese Frage läuft es beim Rennradtest immer hinaus. Ganz am Ende. Davor steht bei jedem der weit über 100 Rennräder, die RoadBIKE Jahr für Jahr in Labor und Praxis prüft, ein immenser Aufwand.
Nur so kann die RoadBIKE-Testmannschaft fundierte, reproduzierbare und objektive Aussagen treffen, die schließlich Rennradfahrern bei der Kaufentscheidung helfen. Der Schlüssel dazu ist ein genau festgelegter Fahrplan, den jedes Testrad durchlaufen muss.
Elf Schritte in Labor und Praxis muss jedes Testrad überstehen – wobei RoadBIKE Wert darauf legt, Messdaten auch im wahrsten Wortsinne zu erfahren. Das heißt: Labor- und Praxistest laufen unabhängig voneinander ab. Mindestens drei Fahrer gehen mit jedem Rad auf Testfahrt, ohne dabei die Messwerte aus dem RoadBIKE-Labor zu kennen.
Klassenkampf
Die Ergebnisse dieser Tests beziehen sich immer nur auf das jeweilige Testfeld. Das heißt: Die Note „sehr gut“ aus einem 5000-Euro-Testfeld ist nicht mit der Note „sehr gut“ aus einem 2000-Euro-Testfeld direkt miteinander zu vergleichen. Dieses Testverfahren lässt eine deutlich größere Differenzierung bei den Noten zu – was am Ende das Verhältnis zwischen Preis und Leistung besser darstellen lässt.
In einem Punkt allerdings gibt es keine Klassenunterschiede: Ein Rennrad, das den RoadBIKE-Test durchläuft, ist am Ende auf Herz und Nieren geprüft. Doch damit nicht genug: ab sofort testet RoadBIKE marktrelevante Rahmen auch im TriTest – dem derzeit wohl härtesten Belastungstest im Labor.
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