Test: Neun Triathlon-Rennräder - fünf Profi- und vier Mittelklasse-Modelle

Labor und Praxis: So testet RoadBIKE die Tritahlon-Rennräder

Die Testnoten werden jeweils zu 50 Prozent bei Praxistests auf der Straße und im eigenen RoadBIKE-Labor ermittelt.
Zu den getesteten Produkten

Laborprüfung: RoadBIKE misst die Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit aller Rahmen-Gabel-Sets (alle Messungen inklusive Gabel) sowie die Seitensteifigkeit der Laufräder.

Werte im Tretlager über 80 N/mm bieten genug Reserven, im Lenkkopf liegen Werte über 70 Nm/° im „grünen Bereich“ und bieten auch schweren Fahrern über 80 Kilo genügend Steifigkeit, Fahrstabilität und Lenkpräzi­sion.

Darüber hinaus werden alle Räder gewogen und vermessen. Aus allen Labordaten errechnen sich 50 Prozent der Endnote.

Die gemessenen Werte aus dem RoadBIKE-Labor finden Sie in den folgenden Tabellen:

 

RoadBIKE Triathlon-Renner - Laufradsteifigkeit
Foto: RoadBIKE

 

RoadBIKE Triathlon-Renner - Tretlagersteifigkeit
Foto: RoadBIKE

 

RoadBIKE Triathlon-Renner - Lenkkopfsteifigkeit
Foto: RoadBIKE

 

RoadBIKE Triathlon-Renner - Gewichte im Vergleich
Foto: RoadBIKE

 

RoadBIKE Triathlon-Renner - Set-Note
Foto: RoadBIKE

Praxistest: Jedes Rad ist anders, und jeder Fahrer hat eigene Ansprüche. Deshalb sind mit jedem Test­rad mindestens 3 verschiedene Fahrer unterwegs. Auf einer festgelegten Runde sammeln sie unabhängig voneinander, und ohne die Messwerte zu kennen, ihre Eindrücke und geben Bewertungen ab. Die Fahreindrücke werden danach protokolliert und mit den Messwerten abgeglichen. In diesem Fall nahmen die Tester auch die Verstellbarkeit an der Sattelstütze und am Cockpit unter die Lupe. Die Praxisnote macht 50 Prozent der Endnote aus.


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Die Rennräder in diesem Test

17.01.2013
Autor: Nils Flieshardt
© RoadBIKE
Ausgabe /2012