2013er Rennräder: Fünf Modelle im Einzeltest bei RoadBIKE RoadBIKE hat 5 Rennräder der Saison 2013 zum Einzeltest geladen. Hier finden Sie alle Testergebnisse und Bilder. mehr ...
Im RoadBIKE-Test: 16 Carbon-Rennräder um 2.500 Euro
So testet RoadBIKE die Carbon-Rennräder
Testfahrten ergeben die erste Hälfte der Benotung, aufwendige Tests im RB-Labor ergänzen das Urteil. Zu den getesteten Produkten
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Laborprüfung
Im eigenen Prüflabor misst RoadBIKE die Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeiten aller Rahmen-Gabel-Sets sowie die Seitensteifigkeit der Laufräder. Die Tretlagersteifigkeit lässt Schlüsse auf den Vortrieb zu, den ein Rad – etwa im Wiegetritt – generiert. Werte über 80 N/mm bieten genug Reserven, damit sich das Rad auch bei harten Antritten nicht zu stark verwindet.
Die Lenkkopfsteifigkeit ist wichtig für die Fahrstabilität und Lenkpräzision. RoadBIKE nimmt die Messung inklusive der Gabel vor. Werte über 70 Nm/° liegen im „grünen Bereich“ und bieten auch schweren Fahrern über 80 Kilo genügend Steifigkeit. Darüber hinaus werden zwei Komfortmessungen vorgenommen, die Aussagen über die vertikale Nachgiebigkeit liefern. Je mehr das Set unter Last „einfedert“, desto komfortabler ist der Renner. Gute Werte liegen unter 350 N/mm. Alle Labordaten fließen in die Bewertung ein und machen 50 Prozent der Endnote aus.
Praxistest:
Jedes Rennrad ist anders, und jeder Fahrer hat eigene Ansprüche. Darum sind mit jedem Testrad mindestens drei verschiedene Fahrer unterwegs. Auf einer festgelegten Runde sammeln sie unabhängig voneinander, und ohne Daten zu kennen, ihre Eindrücke und geben Bewertungen ab. Die Praxisnote macht 50 Prozent der Endnote aus.
In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder
In diesem Artikel
Aktuelle Rennräder und Rennrad-Parts im Test







