Im RoadBIKE-Test: 12 Einsteiger-Rennräder bis 1.300 Euro
Fazit: Billige Rennräder sind keine Billig-Räder!
Ein günstiges Rennrad muss nicht die Welt kosten. In unserem Testfeld sind erstklassige Räder zu unschlagbaren Preisen dabei. Zu den getesteten Produkten
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So ähnlich die Rahmen meist bestückt sind, auf der Straße gibt es doch große Unterschiede – und das ist gut so. Im Testfeld fanden sich teils sehr unterschiedliche Charaktere für verschiedene Einsatzbereiche, aus denen der Kunde das zum eigenen Fahrstil passende Rad wählen kann.
Üblich sind in dieser Klasse Räder, auf denen der Fahrer eher entspannt sitzt, das Ganze gepaart mit satter Laufruhe und einer ruhigen, sicheren Lenkung. So, wie es wohl die meisten Kunden dieser Preisklasse für entspannte Touren zu schätzen wissen.
Doch es gibt auch richtige Renngeräte: Auf dem Radon R1 etwa sitzt der Fahrer sehr kompakt, mit ordentlich Sattelüberhöhung und dirigiert mit einer zackigen Lenkung ein reinrassiges Sportgerät.
Cannondale, Felt und Stevens bieten mit jeweils eher gestreckter Sitzposition sehr vielseitige Räder, mit denen auch anspruchsvolle Vielfahrer glücklich werden. Über Unterschiede bei Sitzposition, Handling und Einsatzbereich informieren die Balkendiagramme und Texte in den Testbriefen.
Ob ein Rad das richtige ist, findet man meist schnell beim Probesitzen heraus: Fühlt es sich auf Anhieb gut an, dann passt es meist. Wer sich sofort unwohl fühlt, sollte noch weitersuchen.
Rennräder der Einsteiger-Preisklasse im Test: Testfazit kompakt
Ein gutes Rennrad muss nicht die Welt kosten: 999 beziehungsweise 1199 Euro kosten die beiden Testsieger vom Versender Canyon und der Fachhandelsmarke Giant. Beide sind keine Sparpakete, sondern gut ausgestattete, charakterstarke Rennräder mit tollen Rahmen! Carver angelt sich durch die unglaublich hochwertige Ausstattung einen Kauftipp.
In 11 Schritten zur Endnote - so testet RoadBIKE die Rennräder
In diesem Artikel
Aktuelle Rennräder und Rennrad-Parts im Test







