Im RoadBIKE-Test: 12 Einsteiger-Rennräder bis 1.300 Euro

12 Einsteiger-Rennräder im Test


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RoadBIKE Einsteiger Rennräder Test Heft 06/2012
Foto: Daniel Geiger
Günstige Rennräder werden immer besser – das freut Sparer und Einsteiger!
Zu den getesteten Produkten

UPDATE: Den aktuellen Test mit Einsteiger-Rennrädern aus dem Modelljahr 2013 finden Sie hier.

Wie viel Geld muss ich für ein gutes Rennrad investieren? Diese Frage treibt Rennrad-Einsteiger ebenso um wie preisbewusste Fahrer. Nicht jeder möchte – oder kann – für sein Hobby Tausende von Euro ausgeben. Muss auch keiner: Bereits für 1000 bis 1300 Euro gibt es sehr überzeugende Rennräder mit erstklassigem Rahmen und hoch funktionaler Ausstattung.

Den Beweis treten 12 Rennräder an, die RoadBIKE für diesen Test versammelt hat – 3 Räder von Direktversendern für 999 Euro und 9 Modelle von Fachhandelsmarken, die mit 1199 bis 1299 Euro zu Buche schlagen.

Die Ausstattungen aller Testräder liegen auf ähnlichem Niveau, wegen der Preisdifferenz wurden Versender und Fachhandelsräder aber getrennt bewertet.

Innovations-Profiteure

Egal ob vom Händler oder Versender: Selbst anspruchsvolle Fahrer können in der Preisklasse bis 1300 Euro echte Schnäppchen machen – denn die Räder bieten durchweg viel mehr als noch vor wenigen Jahren, weil viele wichtige Innovationen der letzten Jahre nun auch in diesem Segment angekommen sind. Die Hersteller bieten hier beileibe nicht nur entspannte Einsteiger-Renner an, sondern Modelle für jeden Einsatzbereich. Die besten Räder im Test bringen gerade mal knapp über 8 Kilo auf die Waage – angesichts der günstigen Preise eine kleine Sensation! Zum Vergleich: Selbst von den in RB 5/12 getesteten Alu-Rennern um 1700 Euro waren nur die wenigsten leichter.


Die Rennräder in diesem Test:

Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe 06/2012