Im RoadBIKE-Test: 12 Carbon-Rennräder unter 2.000 Euro

12 Carbon-Rennräder im Test


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Carbon-Rennräder im Test
Foto: Daniel Geiger

 

RB 0712 Carbon-Rennräder Bergamont Dolce LTD
Foto: Benjamin Hahn

 

RB 0712 Carbon Rennräder Cannondale Supersix 6
Foto: Benjamin Hahn

 

RB 0712 Carbon Rennräder Canyon Ultimate CF 8.0
Foto: Benjamin Hahn

 

RB 0712 Carbon Rennräder Cube Agree GTC Race
Foto: Benjamin Hahn
Carbon-Räder werden immer günstiger. Doch lohnt sich der Kauf dieser Preisknüller überhaupt? RoadBIKE hat 12 Carbon-Rennräder unter 2.000 Euro getestet.
Zu den getesteten Produkten

Wer 1500 bis 2000 Euro für ein Rennrad ausgeben möchte, steht vor einer Grundsatzentscheidung: Carbon oder Alu? Alle anderen Fragen erscheinen daneben zweitrangig. Schließlich bestimmt das Hightech-Material nicht nur die Rahmen-Performance maßgeblich, es setzt auch die Grenzen für die Kostenkalkulation. Oder anders: Ein teurer Rahmen verlangt – gerade in dieser Preisklasse – nach Zugeständnissen bei der Ausstattung. Denn noch vor wenigen Jahren war klar: Ein Carbon-Renner kostet mindestens 2000 Euro. Diese Preisgrenze verschiebt sich aber immer weiter nach unten, mittlerweile hat fast jeder Anbieter günstigere Modelle im Programm. Klar, Carbon ist bei Rennradfahrern heiß begehrt – das belegt auch die RB-Leserumfrage: Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer gaben dort an, als nächsten einen Carbon-Rahmen kaufen zu wollen. Tendenz: stark steigend.

Doch wie gut sind diese Carbon-Räder zum Discount-Tarif wirklich? RoadBIKE hat 12 Modelle zwischen 1699 und 1999 Euro verglichen – und dabei auch den in Road­BIKE 5/12 getesteten Aluminium-Rennern um 1600 Euro gegenübergestellt. Alles um die Frage zu klären: Carbon oder Alu?


Die Rennräder in diesem Test:

27.08.2012
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe 07/2012