Im Test: 6 Rennräder aus Titan und 4 Modelle aus Stahl

Fazit: Äußerst charakterstarkes Testfeld

Selten gab es einen RoadBIKE-Test mit derart vielen charakterstarken Rennräder. Von temperamentvollen Supersportlern, wie dem Falkenjagd Aristos RS, bis zu extrem gelassenen Rädern, wie dem Cielo Sportif, war alles vertreten.
Zu den getesteten Produkten

Fotostrecke: Traum-Rennräder aus Titan und Stahl im Test

10 Bilder
Cielo Sportif Foto: Dan Zoubek
De Rosa Corum Foto: Dan Zoubek
Falkenjagd Aristos RS Foto: Dan Zoubek

Bei den Titan-Rennrädern sichert sich das Punch Palooka den Testsieg und beweist auf diese Weise eindrucksvoll, dass Titan nicht übertrieben teuer sein muss. Mit 1999 Euro ist der Rahmen relativ preiswert, vor allem angesichts der durchweg guten ­Ergebnisse in den einzelnen Testbereichen. Als einziges Rad liegt es bei allen Labormessungen im grünen Bereich. Auch im Praxistest holte sich der Newcomer sehr gute Bewertungen, der sich als einziges Rad im Test die Endnote „überragend“ verdient.

Die Konkurrenz der Stahl-Räder entscheidet das sehr gute Betty Leeds von Fixie Inc. für sich – dicht gefolgt vom De Rosa Corum. Die Extravaganz von Fixie Inc. ist zum Preis von 1099 Euro für das Rahmen-Gabel-Kit inklusive Sattelklemme auch noch sehr preiswert.



Die Rennräder in diesem Test:

20.01.2012
Autor: Nils Flieshardt
© RoadBIKE
Ausgabe 12/2011