Sattelstützen im Test

Testbericht: Forca SPS 400

Forca SPS 400
Foto: Benjamin Hahn
MountainBIKE hat die Vario-Sattelstütze Forca SPS 400 getestet. Hier gibt's die Ergebnisse.
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Testurteil gut

Wer eine preisgünstige, simple Alternative zu den teuren Modellen sucht, sollte die Forca SPS 400 in Betracht ziehen. Sie funktioniert über eine Stahlfeder, die beim Absenken vorgespannt wird. Im Tauchrohr befinden sich drei Löcher, welche die Stütze mit einem Bolzen arretieren.

 

Forca SPS 400
Foto: Benjamin Hahn Über die Löcher in den Tauchrohren wird die dreistufige Forca arretiert. Das System ist simpel und schier unkaputtbar.

Um die Stütze zu betätigen, muss der Fahrer den Sattel leicht be-/entlasten, damit der Bolzen aus dem Loch gleiten kann – eher lästig, da man kurz aufhören muss zu pedalieren. Die 27,2 mm dicke Stütze kommt mit Adaptern für 30,9- und 31,6-mm-Sattelrohre. Für 2015 ist eine 31,6er-Version geplant.

Technische Daten des Test: Forca SPS 400

Preis: 130 Euro
Gewicht: 601 Gramm (inklusive Fernbedienung und einer Kabellänge von 1200 mm)
Durchmesser: 27,2 mm
Versatz : 0 mm
Länge: 435 mm
Funktionsweise: Vorspannbare Stahlfeder, 3-stufige mechanische Klemmung, fixe Kabelzuganlenkung

Forca SPS 400 im Vergleichstest

7 Vario-Sattelstützen im Praxis-Test Foto: Detlef Göckeritz

7 Vario-Sattelstützen im Praxis-Test

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Forca SPS 400 im Vergleich mit anderen Produkten

08.01.2015
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015