RoadBIKE und MountainBIKE suchen den Fußball-Experten. Jetzt EM-Spiele tippen - der beste Tipper gewinnt ein Focus-Bike. mehr ...
Rennräder im Test
Testbericht: Wilier Mortirolo Lampre Athena
Lebendig italienisch, dabei aber nie nervös gefällt das Wilier trotz seines Übergewichts sportlichen Fahrern – der spürbar weiche Lenkkopf ist aber ein dicker Wermutstropfen.
Weiterführende Links
Weitere Tests zu Rennräder
Alle Tests der Marke Wilier
Rennräder kaufen
Kein Wunder, die Team-Replika sieht beim flüchtigen Drüberschauen einfach teurer aus als der Rest des Testfelds. Nur die günstige Alu-Kurbel der Athena-Gruppe und die Zahl „7“ auf den schweren Fulcrum-Laufräder verraten das Mortirolo. So teuer es aussieht, so selbstbewusst gibt es sich auf der Straße: Willig und wendig stürmt das Wilier davon – ein echter Italiener eben. Dabei reagiert das Vorderrad weder im Wiegetritt noch bei schnellen Abfahrten nervös. Allerdings macht sich bergab der weiche Lenkkopf deutlich bemerkbar: Zwingt man das Mortirolo zu harten Kursänderungen, folgt es nur unpräzise. Zwar schaukelt sich der Rahmen nie gefährlich auf, im Vergleich zu den steiferen Rahmen im Test reagiert das Wilier aber schwammig. Ärgerlich, liefert das Mortirolo doch sonst eine äußerst überzeugende Vorstellung – und weiß sogar sein leichtes Übergewicht gekonnt zu kaschieren.
Fazit: Lebendig italienisch, dabei aber nie nervös gefällt das Wilier trotz seines Übergewichts sportlichen Fahrern – der spürbar weiche Lenkkopf ist aber ein dicker Wermutstropfen.
Wilier Mortirolo Lampre Athena im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Wilier Mortirolo Lampre Athena getestet:Conway
Conway Q-RC 900
Haibike
Haibike Speed RX
Lapierre
Lapierre Sensium 400
Quantec
Quantec SLR Racing
Red Bull
Red Bull Carbon-SL 4400
Simplon
Simplon Phasic Athena




