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Rennräder im Test
Testbericht: Trek Madone 5.2
Mit dem Madone 5.2 ist Trek ein äußerst stimmiges Gesamtpaket gelungen. Das tolle Rahmen-Gabel-Set und die fantasÂtischen Fahreigenschaften machen es zum Top-Allrounder.
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Wer sich nach dem jüngsten Top-Renner-Test (RB 02/11) unsterblich in das Madone 6 verliebt hat, aber nach einem Blick aufs Konto feststellen musste, dass eine engere Beziehung nicht in Frage kommt, sollte die Ohren spitzen.
Abgesehen von Gewicht und Ausstattung braucht sich das „kleine“ Madone nämlich nicht vor den deutlich teureren Modellen der 6er-Serie zu verstecken. Mit Laborwerten, die allesamt im grünen Bereich liegen, sichert sich das Madone die Kit-Note „überragend“.
Und auch auf der Straße vergaben die Tester ausschließlich gute und sehr gute Bewertungen: Toller Vortrieb trotz entspannter Sitzposition, zuverlässige Spurtreue, präzise und willige Lenkung und viel Komfort an Front und Heck.
Diese Kombination macht das Madone zu einem der vielseitigsten Räder im Test. Mit leichteren Laufrädern wäre sogar die Top-Note möglich gewesen.
Fazit: Mit dem Madone 5.2 ist Trek ein äußerst stimmiges Gesamtpaket gelungen. Das tolle Rahmen-Gabel-Set und die fantastischen Fahreigenschaften machen es zum Top-Allrounder.
Trek Madone 5.2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Trek Madone 5.2 getestet:Cannondale
Cannondale Synapse HM Ultegra
Corratec
Corratec CCT Pro Ultegra
Lapierre
Lapierre Xelius 400 FDJ CP
Simplon
Simplon Pride
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL3
Stevens
Stevens SLC Team
Storck
Storck Absolutist
Wilier
Wilier Gran Turismo
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