Rennräder im Test

Testbericht: Trek Domane 6.2 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Langstreckenrenner Trek Domane 6.2
Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Satter Komfort, stoischer Geradeauslauf – trotzdem willig und schnell: Das Domane glänzt bei harten Dauereinsätzen, die Ausstattung passt bis ins Detail.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Lenkkopf minimal unter Niveau

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/70 Punkte

Trek bewirbt das Domane unter anderem als Spezialist für die Frühjahrs-Klassiker – das passt, denn mit seiner ausgeprägten Laufruhe ist der Dauerläufer auch auf ruppigen Pisten nicht aus der Ruhe zu bringen. Trotzdem zeigt es ausgeprägten Vorwärtsdrang. Passend dazu sitzt der Fahrer entspannt, aber nicht zu aufrecht. Schlicht herausragend: der Federungskomfort – am Heck markiert das Domane gar einen neuen Bestwert.

Pluspunkte gibt es zudem für den sehr angenehm zu greifenden, gut dämpfenden Oberlenker und die bis ins Detail auf Komfort optimierte Ausstattung. Da können die Klassiker kommen – oder jede andere noch so lange Tour!

Technische Daten des Test: Trek Domane 6.2

Preis: 4299 Euro
Gewicht: * 7,1 kg
Rahmengewicht: 1162 g
Gabelgewicht: 372 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 44/47/50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–32
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Bontrager Race Lite
Reifen: Bontrager R3, 25
Vorbau: Bontrager RaceXLite
Lenker: RaceLite
Sattel: Bontrager Affinity Race
Sattelstütze: Trek

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Satter Komfort, stoischer Geradeauslauf – trotzdem willig und schnell: Das Trek Domane 6.2 glänzt bei harten Dauereinsätzen, die Ausstattung passt bis ins Detail.

22.05.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014