Rennräder im Test

Testbericht: Storck Vision Light

Storck Vision Light
Foto: Benjamin Hahn
Auf der Straße besticht das Storck mit seinen vorbildlichen Fahreigenschaften – die Ausstattung stimmt für den Preis, der Rahmen ist ordentlich.
Zu den getesteten Produkten

RoadBIKE Logo Testurteil

Testurteil gut

Loading  

Herausragend fahrstabil und richtig steif – das erwartet man von einem Storck-Rennrad, und auch der vergleichsweise günstige Alu-Rahmen Vision Light erfüllt diese Erwartungen. Der schön gemachte Rahmen bietet sehr gute Steifigkeiten, allerdings bei einem Gewicht von über 1500 Gramm. Zudem erreicht das Vision Light am Heck den schwächsten Komfortwert im Test – Storcks optional erhältliche „Comfort“-Stütze ist da ein heißer Tuning-Tipp.

Das günstigste Rad im Testfeld kommt mit der 105-Gruppe – die im Alltag aber tadellos funktioniert. Dafür investiert Storck in etwas höherwertige Laufräder von DT Swiss, deren Gewicht sich mit gutem Vortrieb bezahlt macht. Ein guter Allrounder.

Technische Daten des Test: Storck Vision Light

Preis: 1598 Euro
Gewicht: 8180 g
Rahmengewicht: 1540 g
Gabelgewicht: 442 g
Rahmenhöhen: 51/54/57/59/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 12-25
Kurbelsatz: Shimano 105, 50/34
Bremse: Shimano 105
Laufräder: DT Swiss R 1700
Reifen: Schwalbe Ultremo ZX, 23
Gabel: Storck
Gabelmaterial: Carbon
Steuersatz: Acros Ai24, integriert
Vorbau: Storck ST139
Lenker: Syntace Racelite
Sattel: Storck Prologo Nago Evo
Sattelstütze: Storck SP, 31,6

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.


Fazit:

Auf der Straße besticht das Storck mit seinen vorbildlichen Fahreigenschaften – die Ausstattung stimmt für den Preis, der Rahmen ist ordentlich.

Storck Vision Light im Vergleichstest


Storck Vision Light im Vergleich mit anderen Produkten

21.09.2011
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2011