Rennräder im Test

Testbericht: Storck Scentron

Storck Scentron
Berauschend schnell, angenehm zuverlässig und traumhaft ausgestattet – das neue Scentron überzeugt in allen Belangen und verdient die Bestnote: Ein überragendes Rad! Zu den getesteten Produkten

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Kauftipp Testurteil überragend

Der neue Scentron-Rahmen und die Ultegra Di2 sind wie füreinander bestimmt, ist der Rahmen doch, wie Storcks Fenomalist, nur für elektronische Gruppen ausgelegt. Aber deutlich günstiger zu haben. Ab 3998 Euro kostet das Scentron mit Ultegra Di2 – ein starkes Angebot.

Am Testrad hat Storck für weitere knapp 1000 Euro in die Zubehörkiste gegriffen und den Renner mit schnellen Ksy­rium-SR-Laufrädern aufgepeppt. Diese leichten Räder in Kombination mit dem brettsteifen und extrem vortriebstarken Rahmen sind das Rezept für maximalen Vorwärtsdrang: Kein anderes Rad im Test reagiert so explosiv auf jeden Antritt. Eine leicht gestreckte Sitzposition, ordentlicher Dämpfungskomfort und eine sehr präzise Lenkung sind weitere Zutaten, die jeden Tester überzeugten. Ein Hochgenuss für nahezu jeden Fahrertyp!

Technische Daten des Test: Storck Scentron

Preis: 4973 Euro
Gewicht: 7100 g
Rahmengewicht: 1101 g
Gabelgewicht: 425 g
Rahmenhöhen: 47/51/55/57/59/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra Di2, 11–25
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Ksyrium SLR
Reifen: Mavic Yksion Powerlink, 23
Gabel: Storck Stiletto 340
Gabelmaterial: Carbon
Steuersatz: Storck, integriert
Vorbau: Syntace F119
Lenker: Racelite Carbon
Sattel: Prologo Nago Evo
Sattelstütze: Storck Ultra Comfort Carb., 31,6

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.

Fazit:

Berauschend schnell, angenehm zuverlässig und traumhaft ausgestattet – das neue Scentron überzeugt in allen Belangen und verdient die Bestnote: Ein überragendes Rad!

Storck Scentron im Vergleichstest


Storck Scentron im Vergleich mit anderen Produkten

24.04.2012
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2012