Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Xenon (Modelljahr 2016)


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RoadBIKE Stevens Xenon
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Das Stevens Xenon punktet mit sicherem Handling, sattem Vortrieb und angenehmer Fahrerhaltung, am Heck mangelt es etwas an Federungskomfort.
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • ausgereifter Alleskönner
  • leichtes, steifes Rahmen-Set

Was uns nicht gefällt

  • wenig Federung am Heck

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Testurteil sehr gut

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Testurteil: Sehr gut (80 Punkte)
Rahmennote: Gut

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Das Stevens Xenon ist ein Dauergast bei den Tests der Carbon-Bestsellerklasse – dieses Jahr tritt Stevens mit einem nobel bestückten Modell mit elektronischer Ultegra Di2 an, was das Stevens Xenon zum teuersten Rad im Testfeld macht. Mit mechanischer Ultegra ist das Stevens Xenon in dieser Konfiguration ab 2846 Euro zu haben.

Das nur 1400 Gramm schwere Rahmen-Set punktet mit satten Steifigkeiten und ausgewogenem Charakter. Mit ausgeprägter Laufruhe, absolut zuverlässigem Handling und leicht gestreckter, aber noch angenehmer Fahrerhaltung überzeugt das Stevens Xenon fast jeden.

Einziges Manko: Am Heck dürfte das Stevens Xenon – gerade für Vielfahrer – etwas besser federn.

Technische Daten des Test: Stevens Xenon

Preis: 3399 Euro
Gewicht: 7,1 kg
Rahmengewicht: 963 g
Gabelgewicht: 356 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra Di2, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: DT Swiss R20
Reifen: Conti Grand Prix 4000 S II, 25
Vorbau: Scorpo Alu
Sattel: Oxygen Triton
Sattelstütze: Scorpo Carb.

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale/Rahmen/Gabel.

Profil und Messwerte:

Geometrie


Fazit:

Das Stevens Xenon punktet mit sicherem Handling, sattem Vortrieb und angenehmer Fahrerhaltung, am Heck mangelt es etwas an Federungskomfort.

Stevens Xenon (Modelljahr 2016) im Vergleichstest


Stevens Xenon (Modelljahr 2016) im Vergleich mit anderen Produkten

15.04.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE