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Rennräder im Test
Testbericht: Stevens Xenon Di2
Das Xenon überzeugt auf ganzer Linie: Der leichte Rahmen macht alles mit. Gelassenheit und sportliche Ambition stehen im ideaÂlen Verhältnis. Mit Carbon-Stütze ein Kauftipp.
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Für unter 3000 Euro schickt Stevens ein überzeugendes Rundum-Sorglos-Paket in den Wettbewerb um die besten Ultegra-Di2-Renner – das Xenon hat eindeutig das Potenzial zur Bestnote, denn die Basis stimmt: Der Rahmen wiegt lediglich 965 Gramm, das Set mit Gabel nur 1413 – nur das deutlich teurere Set von Scott ist in diesem Test leichter!
Sehr überzeugende Argumente liefert das Stevens auch auf der Straße: Mit seinen ausgewogenen Anlagen fährt es sich extrem angenehm und macht immer genau das, was der leicht gestreckt sitzende Fahrer von ihm erwartet. Dank ausgeprägter Laufruhe zeigt das Xenon auch auf langen Rollerpassagen seine Stärken. Wenn es schneller und kurviger zur Sache geht, folgt es präzise, aber gelassen. Einzig die Alu-Sattelstütze kostet einige Punkte beim Dämpfungskomfort – und verhindert am Ende gar den Kauftipp.
Fazit: Das Xenon überzeugt auf ganzer Linie: Der leichte Rahmen macht alles mit. Gelassenheit und sportliche Ambition stehen im idealen Verhältnis. Mit Carbon-Stütze ein Kauftipp.
Stevens Xenon Di2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Stevens Xenon Di2 getestet:








