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Rennräder im Test
Testbericht: Stevens Volt Ultegra (Modelljahr 2012)
Mit dem Volt schickt Stevens ein Rad in den Test, das mit niedrigem ÂGewicht, tollen Teilen und flottem FahrÂverhalten punktet. Die Front könnte indes steifer sein.
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Gleich zu Beginn der RoadBIKE-Testrunde führt die Straße über einen kurzen, aber steilen Anstieg hinauf, und bereits nach diesem Teilstück war das erste Urteil geistig notiert: Vortrieb? Sensationell! Das Volt klettert so leichtfüßig, wie es manchem Rennrad nicht gelingt. Diese Eigenschaft verdankt es unter anderem seinen ultrasteifen Laufrädern, die sich auch unter größter Last nicht verwinden. Darüber hinaus ist auch das relativ niedrige Gesamtgewicht dem Vortrieb zuträglich, das sich aus einer überragenden Ausstattung mit Ultegra-Gruppe sowie dem leichtesten Rahmen-Set im Test ergibt.
Hat man das Volt dann auf Renngeschwindigkeit gebracht, ist es ein Leichtes, diese auch zu halten. Bergab hingegen offenbart sich die geringe Lenkkopfsteifigkeit des Sets, und auch die mäßige Bremsleistung kostet das Stevens Punkte.
Fazit: Mit dem Volt schickt Stevens ein Rad in den Test, das mit niedrigem Gewicht, tollen Teilen und flottem Fahrverhalten punktet. Die Front könnte indes steifer sein.
Stevens Volt Ultegra (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Stevens Volt Ultegra (Modelljahr 2012) getestet:








