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Rennräder im Test
Testbericht: Stevens Ventoux
Das Stevens Ventoux ist ein Modell, bei dem trotz komfortabler Ausrichtung sofort echtes Rennrad-Feeling aufkommt – und das auch nach Stunden im Sattel noch Spaß macht.
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Leicht, antrittsstark und komfortabel soll das Stevens Ventoux nach Aussage seiner Erbauer sein. Eine Aussage, die man nur bestätigen kann. Zwar erzielt das Ventoux in keiner Wertung absolute Top-Ergebnisse, aber ohne echte Schwächen reicht es für das Nordlicht zum 2. Platz im Rahmen-Gabel-Set-Ranking.
Insgesamt ist das Ventoux weniger ein Komfortrenner als ein komfortabler Renner. Die Sitzposition ist ausgewogen, was auch am hohen Konus-Spacer liegt, der das 16,5 Zentimeter lange Steuerrohr auf satte 19 Zentimeter liftet. Der Lenkwinkel ist vergleichsweise steil und der Radstand eher kurz. Dadurch ist das Ventoux agiler als manches andere Rad im Test, ohne dabei zu nervös für einen Tourer zu sein. Mit leichteren Laufrädern wäre noch mehr Spritzigkeit drin, die übrige Ausstattung ist sehr gut.
Fazit: Das Stevens Ventoux ist ein Modell, bei dem trotz komfortabler Ausrichtung sofort echtes Rennrad-Feeling aufkommt – und das auch nach Stunden im Sattel noch Spaß macht.
Stevens Ventoux im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Stevens Ventoux getestet:Cannondale
Cannondale Synapse Carbon Apex
Canyon
Canyon Ultimate CF 8.0
Haibike
Haibike Speed SL
Lapierre
Lapierre Sensium 100 CP
Look
Look 586 SL
Scott
Scott CR1 Pro
Simplon
Simplon Serum
Specialized
Specialized Roubaix SL3 Expert C
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