Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Ventoux (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Langstreckenrenner Stevens Ventoux
Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Leicht, schnell, toll ausgestattet: Das mitreißende Ventoux zielt auf anspruchsvolle Marathonisti – und kann beim Preis sogar fast Versender Rose das Wasser reichen.
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Testurteil

Kauftipp Testurteil überragend
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Testurteil: Überragend/87 Punkte

Komfortabel und schnell geht nicht? Das Stevens Ventoux beweist mit beeindruckendem Vorwärtsdrang und absolut renntauglichem Charakter das Gegenteil. Den einzigen Unterschied zu einem Kriteriums-Renner macht beim Stevens die etwas aufrechtere Haltung des Fahrers.

Dazu federt das leichteste Rahmen-Set im Test richtig gut. Die Ausstattung passt mit sinnvollen Komfortdetails. Zudem beweisen die Hamburger, dass es eine Fachhandelsmarke sehr wohl mit Internetversendern aufnehmen kann: Lediglich beim Laufradsatz und dem daraus resultierenden Gesamtgewicht bleibt das Stevens Ventoux hinter dem ähnlich teuren Rose zurück. Deshalb: Kauftipp!

Technische Daten des Test: Stevens Ventoux

Preis: 3199 Euro
Gewicht: * 7,1 kg
Rahmengewicht: 996 g
Gabelgewicht: 367 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Campagnolo Chorus, 11–27
Kurbelsatz: Campagnolo Chorus, 50/34
Bremse: Campagnolo Chorus
Laufräder: Campagnolo Vento
Reifen: Schwalbe One, 25
Vorbau: Ritchey WCS 4Axxis
Lenker: Evocurve
Sattel: Fizik Arione
Sattelstütze: Ritchey WCS Flex

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Leicht, schnell, toll ausgestattet: Das mitreißende Stevens Ventoux zielt auf anspruchsvolle Marathonisti – und kann beim Preis sogar fast Versender Rose das Wasser reichen.

22.05.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014