Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Stelvio (Modelljahr 2012)

Stevens Stelvio
Auf der Straße überzeugt das Stevens als eines der vielseitigsten und zuverlässigsten Räder – im Labor lässt der Rahmen viele Punkte. Zu den getesteten Produkten

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Testurteil gut

Das Stelvio ist schon ein junger Klassiker in dieser Preisklasse: Bei den Fahrleistungen wirkt es aber so frisch und zeitgemäß, als sei es direkt vom Reißbrett in den Test gestartet.

Schnell reiht es sich in der Spitzengruppe ein, fährt am Berg dank gutem Vortrieb vorn mit, liefert sich bergab mit dem Cannondale ein Rennen um den besten Abfahrer im Test. Damit liefert Stevens die Blaupause für einen hervorragenden, so vielseitigen wie zuverlässigen Allrounder. Warum das Stelvio den in der Saison 2011 errungenen Kauftipp nicht verteidigen kann, erklärt ein Blick ins Messprotokoll: Andere Rahmen haben hier die Nase vorn, beim Gewicht ist das Stevens gar Schlusslicht.

Technische Daten des Test: Stevens Stelvio

Preis: 1199 Euro
Gewicht: 8900 g
Rahmengewicht: 1661 g
Gabelgewicht: 615 g
Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 11–25
Kurbelsatz: Shimano 105, 52/39/30
Bremse: Shimano 105
Laufräder: Easton 700C
Reifen: Schwalbe Durano S, 23
Gabel: Stevens Pro
Gabelmaterial: Carbon/Alu
Steuersatz: Ritchey Pro
Vorbau: Oxygen Scorpo
Lenker: Oxygen Scorpo
Sattel: Oxygen Cyrius
Sattelstütze: Oxygen Scorpo, Alu, 27,2

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.

Performance

Geometrie

Fazit:

Auf der Straße überzeugt das Stevens als eines der vielseitigsten und zuverlässigsten Räder – im Labor lässt der Rahmen viele Punkte.

Stevens Stelvio (Modelljahr 2012) im Vergleichstest


Stevens Stelvio (Modelljahr 2012) im Vergleich mit anderen Produkten

02.08.2012
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2012