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Rennräder im Test
Testbericht: Stevens Stelvio
Der Stevens-Klassiker überzeugt auf der Langstrecke und in den Bergen mit Laufruhe, sicherem Handling und viel sportlichem Vorwärtsdrang.
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So auch das Stelvio: Die "inneren Werte" gehen voll in Ordnung, und auf der Straße spielt es ganz gelassen seine Stärken als klassischer Tourer aus. Die leicht gestreckte Sitzposition mit genügend Sattelüberhöhung erlaubt auch richtig lange Ausfahrten, beim Griff in den tief gezogenen Unterlenker verleitet das Rad aber auch zu Sprintattacken. Die hohe Laufruhe und die unaufgeregte Lenkung gefallen Rouleuren und haben das Zeug für knackige Abfahrten – zum Beispiel vom Namensgeber des Stevens, dem Stilfser Joch. Die 105-Ausstattung geht gemessen am fairen Preis in Ordnung, das Gewicht von knapp unter 9 Kilo ebenfalls.
Fazit: Der Stevens-Klassiker überzeugt auf der Langstrecke und in den Bergen mit Laufruhe, sicherem Handling und viel sportlichem Vorwärtsdrang.
Stevens Stelvio im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Stevens Stelvio getestet:Wilier
Wilier Lavaredo
Cannondale
Cannondale CAAD 8 105
Canyon
Canyon Roadlite 7.0
Carver
Carver Evolution 130
Cube
Cube Streamer
Haibike
Haibike Q Race SL
Müsing
Müsing Onroad Lite
Poison
Poison Cyanit C
Radon
Radon RPS
Red Bull
Red Bull Pro-2000
Scott
Scott Speedster S20
Specialized
Specialized Secteur X3
Univega
Univega Via Modena Pro
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