Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Stelvio (Modelljahr 2015)

Foto: Benjamin Hahn Einsteiger Rennräder im Test 2015

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Stevens schickt mit dem Stevens Stelvio einen schnörkellosen Sportler auf die Straße, der auch ambitionierte Fahrer anspricht – bei Ausstattung und Gewicht sind andere aber besser.
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Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut (59 Punkte)
Rahmennote: Gut

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Stevens steht für geradlinige Räder mit schnörkelloser Ausstattung – da tanzt auch der Klassiker Stevens Stelvio nicht aus der Reihe.

Im Vergleich zu den Mitbewerbern fällt das Stevens Stelvio durch seine sportliche Gangart auf, vor allem, weil man hier gemäßigt gestreckt und mit Sattelüberhöhung Platz nimmt.

Durch die zentrale Position folgt das Stevens Stelvio bestens – der sichere Geradeauslauf ist dabei aber angenehm ausgeprägt. Damit empfiehlt sich das Stevens Stelvio weniger für unerfahrene, sondern eher für Fahrer mit Ambitionen.

Beim Blick auf die Ausstattung ist die Konkurrenz aber besser: Die recht schweren Laufräder und die günstige Kurbel lassen den Preisdruck erkennen.

Technische Daten des Stevens Stelvio (Modelljahr 2015)

Preis: 1199 Euro
Gewicht: * 8,8 kg
Rahmengewicht: 1524 g
Gabelgewicht: 435 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 11–28
Kurbelsatz: Shimano FC-RS500, 52/36
Bremse: Shimano 105
Laufräder: Fulcrum Racing Sport
Reifen: Continental Grand Prix, 25
Vorbau: Oxygen Scorpo
Sattel: Oxygen Cyrrus
Sattelstütze: Oxygen Scorpo

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale/Rahmen/Gabel.

Profil und Messwerte

Geometrie

Fazit

Stevens schickt mit dem Stevens Stelvio einen schnörkellosen Sportler auf die Straße, der auch ambitionierte Fahrer anspricht – bei Ausstattung und Gewicht sind andere aber besser.

25.06.2015
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE