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Rennräder im Test
Testbericht: Stevens Cyclocross Prestige
Leicht, schnell, extrem vielseitig – das Stevens begeistert in jeder Disziplin, macht alles mit und bietet bei Ausstattung und Gewicht sogar Versendermarken Paroli! Testsieg.
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Stevens steht seit Jahren für Querfeldein-Rennsport. Keine andere deutsche Marke engagiert sich hier schon so lange so konsequent – und kann so viele Erfolge vorweisen. Diese Tradition trägt das neue Prestige unverkennbar in seinen Genen.
Zur Saison 2012 wurde der Rahmen mit einer neuen Vollcarbon-Gabel, innen verlegtem Bremszug und einem flacheren Oberrohr zum besseren Schultern aufgewertet. Sonst bleibt beim Vorjahres-Testsieger alles wie gehabt: kaum ein Crosser deckt so locker einen so breiten Einsatzbereich ab!
Dank leicht gestreckter Sitzposition und starkem Vortrieb fährt der Pilot auf dem leichten Prestige immer schnell, dank präzisem, ruhigem Handling stets sicher. Bei der Ausstattung auf Shimano Ultegra-Niveau zeigt Stevens, dass auch Fachhandelsmarken gut kalkulieren können – ein klarer Testsieger!
Fazit: Leicht, schnell, extrem vielseitig – das Stevens begeistert in jeder Disziplin, macht alles mit und bietet bei Ausstattung und Gewicht sogar Versendermarken Paroli! Testsieg.
Stevens Cyclocross Prestige im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Stevens Cyclocross Prestige getestet:Cannondale
Cannondale CAAD X 105
Centurion
Centurion Cyclocross 3000
Felt
Felt F55X
Focus
Focus Mares AX 1.0
Giant
Giant TCX 1
Merida
Merida CYCLO CROSS 4-D
Ridley
Ridley X Ride
Specialized
Specialized Crux Elite




