Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Aspin (Modelljahr 2017)

Foto: Björn Hänssler RoadBIKE Stevens Aspin

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Das vielseitige Stevens Aspin fährt sich willig, direkt und stets berechenbar.
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Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut (72 Punkte)

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Das Stevens Aspin startet mit einem Grundpreis von 1699 Euro (mit Shimanos Ultegra) in die Saison – ein faires Angebot!

Für den Test haben die Hamburger ihren besten Alu-Rahmen im Konfigurator mit Srams Force-Gruppe und Ksyrium-Laufrädern bestückt, so kostet es 1998 Euro. Damit erhält das Stevens Aspin eine individuelle Note – schon für kleines Geld lassen sich auch andere Teile auswählen. Oder noch teurere Laufräder.

Das ist aber gar nicht nötig: Das Stevens Aspin gefiel als williger, tempostarker Sport-Tourer. Man sitzt recht gestreckt, das Stevens Aspin beschleunigt und folgt immer tadellos – und überzeugt so auf ganzer Linie. Und dank Baukastensystem ist es ein echter Tipp für Individualisten.

Technische Daten des Test: Stevens Aspin

Preis: 1998 Euro
Gewicht: 7,7 kg
Rahmengewicht: 1293 g
Gabelgewicht: 432 g
Laufradgewicht mit Reifen, Disc, Kassette: (ohne Schnellspanner /Steckachse) 2713 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62
Getestete Rahmenhöhe: 56
Rahmenmaterial: Aluminium
Lenkkopfsteifigkeit: 75 Nm/Grad
Tretlagersteifigkeit: 107 N/mm
Komfort vorne: 314 N/mm
Komfort hinten: 356 N/mm
Laufradsteifigkeit Vorderrad: 101 N/mm
Laufradsteifigkeit Hinterrrad: 97 N/mm
Schaltgruppe: Sram Force, 11–28
Kurbelsatz: Sram Force, 50/34
Bremse: Sram Force
Laufräder: Mavic Ksyrium
Reifen: Contin. Grandprix, 25 mm
Vorbau: Oxygen Scorpo
Sattel: Oxygen Cyrrus
Sattelstütze: Oxygen Scorpo

Profil:

Geometrie:

Fazit

Das vielseitige Stevens Aspin fährt sich willig, direkt und stets berechenbar. Zum fairen Preis individualisierbar, empfiehlt sich das Stevens Aspin so als Allrounder für Anspruchsvolle.

20.07.2017
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2017