Rennräder im Test

Testbericht: Stevens Aspin Disc (Modelljahr 2016)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Stevens Aspin Disc

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Das solide Stevens Aspin Disc erweitert dank satter Laufruhe und fetten Reifen den Einsatzbereich auf Schotterpisten – leider ist der Alleskönner recht schwer geraten.
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Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut (58 Punkte)

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Brauchen Berufspendler und Vielfahrer einen trendigen Gravel-Racer? Wer das vielseitige Stevens Aspin Disc kennt, kann klar Nein sagen!

Das Stevens Aspin Disc ist ein vollwertiges Rennrad – dank langem Radstand und 28er-Reifen rollt es aber auch stressfrei über Feld- und Schotterwege. Der perfekte Begleiter also für alle, die mit dem Renner nicht nur auf glatten Asphaltpisten unterwegs sind.

Dank der leicht gestreckten, angenehmen Fahrerhaltung und voluminöser Reifen stimmt der Komfort, bei aller Laufruhe folgt das Stevens Aspin Disc punktgenau durch jede Kurve.

Einzige Schwäche des Stevens Aspin Disc: Rahmen-Set- und Gesamtgewicht sind recht hoch, das kostet Punkte.

Technische Daten des Test: Stevens Aspin Disc

Preis: 1999 Euro
Gewicht: 9,0 kg
Rahmengewicht: 1640 g
Gabelgewicht: 377 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–32
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano RS 785/160 mm
Laufräder: Oxygen SL-D
Reifen: Conti Grand Prix, 28
Vorbau: Oxygen Scorpo
Sattel: Oxygen Cyrius

Profil:

Geometrie:

Fazit

Das solide Stevens Aspin Disc erweitert dank satter Laufruhe und fetten Reifen den Einsatzbereich auf Schotterpisten – leider ist der Alleskönner recht schwer geraten.

13.07.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2016