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Rennräder im Test
Testbericht: Specialized Tarmac Comp
Der Rahmen hat das Zeug zum Rennsportler, die schwere Gabel und die billigen, schweren Laufräder bremsen das Specialized aber spürbar.
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Der Rahmen bietet auch in der Comp-Version die leicht gestreckte Sitzposition der Profi-Modelle. Durch den hohen Konusspacer unter dem Vorbau des Testrades gerät die Front aber recht hoch, was besonders am Berg etwas bremst. Gravierender machen sich die schweren, billigen RS-10-Laufräder von Shimano bei jeder Tempoverschärfung bemerkbar. Sie nehmen dem Tarmac viel von seinem renntauglichen Potenzial. Sie verursachen außerdem, zusammen mit der fast 600 Gramm schweren Gabel, ein deutliches Übergewicht. Diese beiden Ausstattungspatzer lassen sich in der Praxis klar spüren – anders als die 105-Gruppe, die gut funktioniert.
Fazit: Der Rahmen hat das Zeug zum Rennsportler, die schwere Gabel und die billigen, schweren Laufräder bremsen das Specialized aber spürbar.
Specialized Tarmac Comp im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Specialized Tarmac Comp getestet:Bergamont
Bergamont Dolce 9.9
Cannondale
Cannondale Six Carbon Rival
Focus
Focus Cayo Expert
Fuji
Fuji SST 2.0
Giant
Giant TCR Advanced 2
Müsing
Müsing Onroad Race
Radon
Radon RCS 8.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Pro
Stevens
Stevens SCF SL Centaur
Storck
Storck Absolutist 1.0




