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Rennräder im Test
Testbericht: Specialized Tarmac Comp SL2 C2
Trotz schwerem Rahmen und Laufrädern lässt sich das Tarmac richtig schnell bewegen und zeigt, dass es für Vollblutsportler entwickelt wurde.
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So schnell kann es gehen: Vor zwei Jahren noch das Arbeitsgerät von Tom Boonen, ist das Tarmac SL2 nun als Mittelklasse-Renner zu haben. Zum Alt-Carbon gehört der Vollblutsportler deswegen aber noch lange nicht. Besonders die Rennfahrer unter den Testern waren begeistert vom Vorwärtsdrang und dem präzisen Handling des Tarmac. Denn so unbeirrt es die Spur hält, so präzise lässt es sich durch jeden Kurvenradius jagen. Nur die schweren Laufräder bremsen den Rennsportler etwas aus.
Auch das Rahmen-Gabel-Set wiegt mit weit über 1,8 Kilo zu viel für die Preisklasse. So klettert das Gesamtgewicht auf 8,2 Kilo. Erstaunlich, wie schnell das Tarmac trotzdem fährt: deshalb noch knapp „sehr gut“.
Fazit: Trotz schwerem Rahmen und Laufrädern lässt sich das Tarmac richtig schnell bewegen und zeigt, dass es für Vollblutsportler entwickelt wurde.
Specialized Tarmac Comp SL2 C2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Specialized Tarmac Comp SL2 C2 getestet:Bianchi
Bianchi Sempre
Bulls
Bulls Night Hawk 2
Cannondale
Cannondale Super Six Ultegra Compact
Canyon
Canyon Ultimate CF 9.0
Conway
Conway Q-RC 900 SL
Felt
Felt F4
Focus
Focus Izalco Pro 3.0
Haibike
Haibike Speed RX
Poison
Poison Oxygen T+
Principia
Principia RS C24T Ultegra
Radon
Radon Spire 8.0
Scott
Scott CR1 Elite
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
Storck
Storck Scenero
Wilier
Wilier Izoard XP




