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Rennräder im Test
Testbericht: Specialized Ruby Comp
Das Ruby Comp von Specialized wird zum neuen besten Freund für Fitness-Fahrerinnen. Die gute Dämpfung fängt Erschütterungen auf. Der Komfort geht leider auf Kosten des Renncharakters.
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Starke Erschütterungen und Stöße sind nicht zu spüren – ein Verdienst der Dämpfungselemente. Specialized legt bei den Damenmodellen besonders Wert auf eine entspannte Sitzposition. Das Ruby Comp hat im Testfeld das kürzeste Oberrohr. Dies soll Nacken und Rücken der Fahrerin entlasten. Leider geht der hohe Komfort auf Kosten des Fahrspaßes. Erfahrene Fahrerinnen empfinden das Rad als träge und schwergängig. Mit seinem Gewicht von über acht Kilogramm besticht das Rad nicht wirklich. Für Anfängerinnen empfiehlt sich das robuste Ruby trotzdem. Es fährt sich ruhig und behält auch bergab die Stabilität. Vortrieb ist gegeben, allerdings etwas verhalten. Am Cockpit loben die Testerinnen das gepolsterte Lenkerband, wobei ihnen der Lenker aber etwas zu dick erscheint und die Biegung im Unterlenker zu ausgeprägt ist.
Fazit: Das Ruby Comp von Specialized wird zum neuen besten Freund für Fitness-Fahrerinnen. Die gute Dämpfung fängt Erschütterungen auf. Der Komfort geht leider auf Kosten des Renncharakters.
Specialized Ruby Comp im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Specialized Ruby Comp getestet:Cannondale
Cannondale Synapse Carbon feminine
Lapierre
Lapierre S-Lite 100-L
Red Bull
Red Bull Red Rose SL-300
Stevens
Stevens SCF Sara




