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Rennräder im Test
Testbericht: Simplon Pride
Das Simplon Pride begeistert mit überragenden Fahreigenschaften, niedrigem Gewicht und hervorragender Ausstattung. Klarer Testsieg für den österreichischen Supersportler!
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Das Pride macht seinem Namen alle Ehre – auf dieses Rad können seine Entwickler wirklich stolz sein! Mit seinem ausgeprägt quirligen Charakter macht diese Sportskanone einfach nur Freude.
Als leichtestes Rad im Test begeistert es sportliche Piloten mit seiner äußerst agilen und präzisen Lenkung, überragendem Vortrieb, Kletterfreude und ausgezeichneter Fahrstabilität.
Die Sitzposition fällt mit ihrer leichten Streckung so angenehm aus, dass es kaum einen Einsatzbereich gibt, in dem das Pride keine gute Figur macht.
Die Komfortwerte unterschreiten zwar den grünen Bereich, liegen aber vorn und hinten fast gleichauf, was sich in der Praxis deshalb nie unangenehm hart anfühlt. Sie sind aber auch der Grund, warum es für das Rahmen-Gabel-Set nicht ganz zum „überragend“ reicht.
Als Komplettrad verdient sich das Pride, dank toller Ausstattung, die Top-Note spielend.
Fazit: Das Simplon Pride begeistert mit überragenden Fahreigenschaften, niedrigem Gewicht und hervorragender Ausstattung. Klarer Testsieg für den österreichischen Supersportler!
Simplon Pride im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Simplon Pride getestet:Cannondale
Cannondale Synapse HM Ultegra
Corratec
Corratec CCT Pro Ultegra
Lapierre
Lapierre Xelius 400 FDJ CP
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL3
Stevens
Stevens SLC Team
Storck
Storck Absolutist
Trek
Trek Madone 5.2
Wilier
Wilier Gran Turismo
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