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Rennräder im Test
Testbericht: Simplon Pride 105
Der Pride-Rahmen gehört zum Besten, was es in dieser Preisklasse gibt. Die Ausstattung kann jedoch mit der Konkurrenz nicht mithalten. Hier gibt es Tuning-Potenzial.
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Denn bei Steifigkeiten, Komfortwerten und Gewicht kennt das Modell der Österreicher keine Schwächen. Dass die in diesem Test angetretene Version nicht über die Note gut hinauskommt, liegt an der Ausstattung, die Simplon im Konfigurator zusammengestellt hat. Da die Ultegra nicht ins Preisgefüge gepasst hat, gab es lediglich eine Dreifach-Version der Shimano 105, die deutlich unter dem Standard in dieser Preisklasse liegt. Sie kostet nicht nur eine Menge Ausstattungspunkte, sondern schraubt auch das Gesamtgewicht des Renners über den Durchschnitt. Von den Anlagen des Rahmens wäre für das Pride viel mehr möglich gewesen, denn die Noten im Praxistest gehören zu den besten im Test. Der Vortrieb ist vorbildlich, die Lenkung ist präzise und agil, aber nicht nervös, die Spurtreue hoch. So soll es sein!
Fazit: Der Pride-Rahmen gehört zum Besten, was es in dieser Preisklasse gibt. Die Ausstattung kann jedoch mit der Konkurrenz nicht mithalten. Hier gibt es Tuning-Potenzial.
Simplon Pride 105 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Simplon Pride 105 getestet:Trenga DE
Trenga DE KSR 6.0
Bianchi
Bianchi Mono-Q Ultegra Mix
Centurion
Centurion Gigadrive 4200
Conway
Conway Q-RC 800
Focus
Focus Team Replica
Müsing
Müsing Onroad Race
Poison
Poison Oxygen T+
Radon
Radon Spire 6.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Elite
Stevens
Stevens Xenon Ultegra




