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Rennräder im Test
Testbericht: Simplon Phasic Athena
Simplon bleibt unter Klassenniveau, denn der teure Alu-Rahmen wiegt zu viel, bietet wenig Komfort und gefällt mit seiner trägen Lenkung wohl nur entspannten Tourenfahrern.
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Im preisagressiveren Segment um 2000 Euro tun sich die Vorarlberger allerdings schwer. Wo Carbon fast schon Standard ist, können sie nur ihr Alu-Modell Phasic bieten – der Einstiegspreis für die günstigste Variante des Phasic liegt bei 1749 Euro, das Testrad mit Athena-Gruppe und den hochwertigen und sehr leichten Zonda-Laufrädern schlägt mit über 2500 Euro zu Buche. Zu viel für das mit Abstand schwerste Rahmen-Gabel-Set im Test, das auch in der Praxis nicht voll überzeugen kann. Durch den langen Gabelnachlauf hält es zwar bestens die Spur, beim Einlenken neigt das Vorderrad aber zur Überreaktion, was ungeübte Fahrer verunsichert. Zur Laufruhe passt die langstreckentaugliche, leicht gestreckte Sitzposition. Allerdings fehlt es dem harten Rahmen an Komfort, den sich Langstreckenfahrer wünschen.
Fazit: Simplon bleibt unter Klassenniveau, denn der teure Alu-Rahmen wiegt zu viel, bietet wenig Komfort und gefällt mit seiner trägen Lenkung wohl nur entspannten Tourenfahrern.
Simplon Phasic Athena im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Simplon Phasic Athena getestet:Conway
Conway Q-RC 900
Haibike
Haibike Speed RX
Lapierre
Lapierre Sensium 400
Quantec
Quantec SLR Racing
Red Bull
Red Bull Carbon-SL 4400




