Rennräder im Test

Testbericht: Simplon Kiaro (Modelljahr 2014)

RoadBIKE Langstreckenrenner Simplon Kiaro
Foto: Benjamin Hahn
Das leichte Kiaro bleibt trotz angenehmer Fahrerposition ein Sportler, der es gern schnell mag. Der Komfort ist in Ordnung, steht aber niemals im Vordergrund. Soweit unser Rennrad-Test.
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • sportlicher Tourer
  • sehr leicht
  • hochwertige Ausstattung

Was uns nicht gefällt

  • federt nur durchschnittlich

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Testurteil sehr gut

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Testurteil: Sehr gut/79 Punkte

So ganz aus ihrer Haut können die Simplon-Entwickler nicht: Auch in ihrem Langstrecken-Modell Simplon Kiaro steckt ein Sportler. Zwar sitzt man durch das 18 cm lange Steuerrohr angenehm, aber keineswegs zu aufrecht. Zwar bietet das Simplon Kiaro ausgeprägte Laufruhe, trotzdem lässt es sich bei hohem Tempo bestens in Kurven legen.

Vor allem aber beschleunigt es so, wie man das von einem Simplon kennt: knackig-sportlich! Am Berg macht dem Simplon Kiaro so schnell keiner etwas vor – hier spielt das noble Rad auch seinen Gewichtsvorteil aus: 6,8 Kilo! Die Ausstattung ist unter Komfortaspekten gut – aber auch hier bleiben die Österreicher tendenziell auf der sportlichen Seite.

Fotostrecke: 11 Marathon-Rennräder im Test

11 Bilder
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Technische Daten des Test: Simplon Kiaro

Preis: 3759 Euro
Gewicht: * 6,8 kg
Rahmengewicht: 1100 g
Gabelgewicht: 418 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: S/M/L/XL
Getestete Rahmenhöhe: L
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Sram Force, 11–28
Kurbelsatz: Sram Force, 50/34
Bremse: Sram Force
Laufräder: Mavic Ksyrium
Reifen: Mavic Yksion, 25
Vorbau: Simplon Zero
Lenker: ERG
Sattel: S. Italia Flow
Sattelstütze: Simplon Mono

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie


Fazit:

Das leichte Simplon Kiaro bleibt trotz angenehmer Fahrerposition ein Sportler, der es gern schnell mag. Der Komfort ist in Ordnung, steht aber niemals im Vordergrund.

Simplon Kiaro (Modelljahr 2014) im Vergleichstest


Simplon Kiaro (Modelljahr 2014) im Vergleich mit anderen Produkten

22.05.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014