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Rennräder im Test
Testbericht: Scott Foil 15
Das Foil überzeugt mit Rahmen-Leichtgewicht und satten Steifigkeiten, auf der Straße mit überragender Vielseitigkeit. Die harte Stütze und die Ausstattung kosten Punkte.
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Scotts Foil gelingt der Spagat zwischen niedrigem Rahmengewicht mit satten Steifigkeiten und der trendigen Aero-Form überzeugend. Der im Vergleich zum Top-Modell günstigere Foil-Rahmen des Testrades ist, trotz der günstigeren Carbon-Fasern, mit 950 Gramm sehr leicht.
Das Set bleibt als einziges im Test unter 1400 Gramm – top! Allerdings montiert Scott hier auch eine günstigere Sattelstütze – die nicht den Komfort des Top-Modells bietet. So fährt sich der laufruhige Langstreckensportler nicht so komfortabel, wie Vielfahrer das wünschen. Schade, denn mit der Geometrie und der leicht gestreckten Sitzposition des bewährten Addict überzeugt das Foil in jeder Fahrsituation und hat so das Zeug zum Etappensieger. Die Di2 ist vorbildlich integriert, die Ausstattung funktional, für den Preis aber etwas mager – deshalb nur „gut“.
Fazit:
Das Foil überzeugt mit Rahmen-Leichtgewicht und satten Steifigkeiten,
auf der Straße mit überragender Vielseitigkeit. Die harte Stütze und die Ausstattung kosten Punkte.
Scott Foil 15 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Scott Foil 15 getestet:
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