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Rennräder im Test
Testbericht: Rose Xeon RS-3100
Das neue Xeon RS beflügelt mit viel Vortrieb und direktem Handling. Hoher Komfort und satte Laufruhe machen es extrem vielseitig, Rahmen und Ausstattung sind spitze!
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Das neue Xeon RS startet fulminant in seinen ersten großen Test: Als eines der sportlichsten Räder in diesem Vergleich sprintet es sofort in die erste Reihe. Mehr Vortrieb bieten höchstens die deutlich teureren Renner von Storck oder BMC. Auch die Lenkung spricht sehr direkt an und vermittelt einen lebendigen Eindruck, was den Fahrer stets anspornt. So kennt man das von Rose (bisher Red Bull).
Neu beim Xeon ist die ausgeprägtere Laufruhe – trotz seiner Wendigkeit läuft dieser Vollblut-Sportler stets sicher und gelassen geradeaus und bleibt in jedem Kurvenradius bestens beherrschbar. Diese Gelassenheit und der hohe Dämpfungskomfort machen das Xeon für einen breiten Fahrerkreis interessant. Die hochwertigen Anbauteile am leichten und steifen Alu-Rahmen runden den Einstand perfekt ab – ein klarer Kauftipp!
Fazit: Das Isaac ist ein starker Spezialist: Es fordert immer vollen Druck auf den Pedalen und rollt stoisch. Die Aero-Optimierung bringt ein deutliches Mehrgewicht mit sich.
Rose Xeon RS-3100 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rose Xeon RS-3100 getestet:
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